SIDES startet Empfehlungsprogramm mit bis zu 1.800 Euro Prämie

| Technologie Technologie

Der Berliner Gastro-Softwareanbieter SIDES hat im September 2026 ein Empfehlungsprogramm gestartet. Wer einen Gastronomiebetrieb erfolgreich an SIDES vermittle, könne eine Prämie von bis zu 1.800 Euro erhalten. Teilnehmer müssten dafür nicht selbst Kunden des Unternehmens sein.

Die Prämie richtet sich nach der Größe des neuen Kunden

Nach Angaben von SIDES hängt die Höhe der Prämie von der Größe des neu gewonnenen Kunden ab. Voraussetzung sei, dass der empfohlene Betrieb eine Demo vereinbare und SIDES anschließend produktiv einsetze.

Das Programm Kunden, Branchenpartnern, Mitarbeitern und Gastronomie-Kennern offen. Es ist über die Website des Unternehmens erreichbar.

Bestehende SIDES-Kunden finden das Programm direkt in ihrem Dashboard

SIDES-Kunden können das Empfehlungsprogramm auch über ihr Dashboard unter „Empfehlen“ aufrufen. Eine zusätzliche Registrierung oder ein separates Portal seien dafür nicht erforderlich.

SIDES bietet eine All-in-One-Gastro-Software für Restaurants, Lieferdienste, Quick-Service-Konzepte und Ghost Kitchens an. Die Plattform bündelt nach Angaben des Unternehmens Bestellungen, Küche, Lieferung, Payment und Reporting.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mews Financial Services hat von der niederländischen Zentralbank DNB eine Lizenz als E-Geld-Institut erhalten. Die regulierten Funktionen sollen ab Ende 2026 zunächst bei einer Pilotgruppe von Unterkünften in den Niederlanden eingeführt und anschließend auf den EWR ausgeweitet werden.

Google erweitert Ask Maps um Funktionen für Restaurantbestellungen. Das System soll passende Restaurants entlang einer Route suchen und gewünschte Gerichte bis in den Warenkorb legen können.

Google Maps, Ask Maps, Google Hotelsuche, Hotelsuche, Hotelpreise, Hotelverfügbarkeit, Gemini, KI Hotellerie, künstliche Intelligenz Hotellerie, Google Hotels, Personal Intelligence, Gmail

Der Hotelverband Deutschland warnt vor Sicherheitsrisiken durch nicht abgemeldete Streaming-Accounts auf Hotel-TV-Geräten. Neben technischen Lösungen für Hoteliers existieren spezifische Abmeldewege für Gäste vor Ort und aus der Ferne.

Die Expedia Group hat die Übernahme der Plattform Layla bekanntgegeben. Durch diesen Schritt soll die Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz beschleunigt werden. Das Berliner Startup bietet dialogbasierte Werkzeuge für die Reiseplanung an.

Entspannter Tag am Strand, lange Wanderung zum Gipfel oder gemütliches Picknick am See – und dieses Urlaubserlebnis nicht online teilen? Für die meisten Urlauberinnen und Urlauber kommt das kaum infrage.

Salto kündigt für die Security 2026 in Essen mehrere neue Lösungen für Zutrittskontrolle, Identity-Management und Energiemanagement an. Vorgestellt werden zudem neue Hardware sowie Systeme von Gantner.

Wer auf Google-Anzeigen klickt, erwartet Seriosität. Ein Urteil stellt nun klar: Das Unternehmen trägt Verantwortung für eine ausgespielte Fakeshop-Anzeige - auch wenn den Schaden andere anrichten.

Was steht oben, wenn Nutzer Hotels, Routen oder Sportergebnisse googeln? Zu oft nur Googles eigene Angebote, urteilt Brüssel. US-Präsident Trump gefällt die Millionenstrafe so gar nicht.

Künstliche Intelligenz verändert die Hotelsuche grundlegend: Statt Suchmaschinen fragen Reisende immer häufiger ChatGPT, Gemini & Co. direkt nach Empfehlungen. Wer künftig gefunden und empfohlen werden will, muss seine digitale Sichtbarkeit neu ausrichten. Denn mit KI ändern sich nicht nur die Suche, sondern auch die Kriterien für digitale Empfehlungen.