WhatsApp und Instagram: Auch Facebook will auf dem Reisemarkt mitmischen 

| Technologie Technologie

Während Google in der letzten Zeit mit neuen touristischen Funktionen für Aufmerksamkeit sorgte (Tageskarte berichtete), war von Facebook zu diesem Thema nicht sehr viel zu hören. Das bedeutet aber nicht, dass das größte soziale Netzwerk der Welt die eigene Präsenz in der Branche nicht erhöhen möchte. Ganz im Gegenteil sogar. Derzeit ist Facebook damit beschäftigt, neue Produkte und Tools zu entwickeln, damit Marken über Facebook, Messenger, WhatsApp und Instagram mit den Gästen in Kontakt treten können.


[Keine Nachricht mehr verpassen: Jetzt Tageskarte auf LinkedIn, XINGoder Facebook folgen.]


Bei der Phocuswright Europe Konferenz in Amsterdam sprach Facebooks Leiter der globalen Reisestrategie Nikhilesh Ponde mit dem Marktanalysten Peter O'Connor über die Bemühungen des Konzerns, die Fähigkeiten der Plattform weiter auszubauen. So sollen zum Beispiel potentielle Gäste zu Reisen inspiriert und diese Verbindung auch nach dem Verkauf erhalten werden. So werde beispielsweise für WhatsApp eine Funktion entwickelt, die es ermöglicht, Produkte während eines Chats zu präsentieren.

Hier ist das vollständige Interview:
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Metro unterstützt Gastronomen beim Umgang mit Online-Bewertungen

Metro Deutschland​​​​​​​ erweitert sein Angebot von digitalen Lösungen für die Gastronomie um das Tool „Web Listing“. Das Programm ermöglicht Gastronomen ihre Online-Präsenz auf den wichtigsten Bewertungsportalen zu pflegen und gleichzeitig das Feedback der Gäste im Blick zu behalten.

Sabre und Accor bauen gemeinsam PMS- und CRS-Plattform

Der Reisetechnologieanbieter Sabre und der Hotelkonzern Accor machen gemeinsame Sache. Die Unternehmen beabsichtigen, die, nach eigenen Worten, erste einheitliche zentrale Reservierungs- und Property-Management-Plattform für die Hotellerie zu schaffen.

Giata und IcePortal erweitern Partnerschaft für die Distribution von Hotel Content

Das touristische Technologieunternehmen Giata erweitert die Partnerschaft mit IcePortal, einer Plattform für die Verwaltung und Distribution von Bildern in der Hotellerie. Hierdurch entstehe laut Giata das weltweit größte Netzwerk für die Distribution von Hotelinformationen.

Augmented Reality in der Touristik

361/DRX ​demonstriert mit der Fortsetzung des Projekts “Luftschlösser” für die DZT, wie Mixed Reality-Anwendungen durch Social Media AR in der Touristik massentauglich fortgeführt werden können. Mehr als fünf Millionen Personen wurden über die Anwendungen auf Facebook und Instagram bislang erreicht.

SiteMinder mit Milliarden-Bewertung

SiteMinder hat eine Kapitalerhöhung bei internationalen und australischen Investoren abgeschlossen. Das Unternehmen wird nun mit circa 1,1 Milliarden australischen Dollar bewertet. Ein echtes „Einhorn“ ist Siteminder damit noch nicht.

Jeder Achte würde Steak aus 3D-Drucker essen

Laut einer Bitkom-Umfrage kann sich rund jeder achte Bundesbürger vorstellen, künftig auch Fleisch aus dem 3D-Drucker zu essen. Bei diesem Verfahren wird aus Rinder-Zellen ein Stück Fleisch produziert – massenmarkttauglich ist diese Methode jedoch noch nicht.

Kartellamt will mehr Möglichkeiten zur Kontrolle von Digitalgiganten

Das Bundeskartellamt will mehr Möglichkeiten zur Kontrolle von Digitalkonzernen wie Facebook. «Wir sollten bestimmten Digitalgiganten früher und schneller als bislang Auflagen machen können», sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der «Rheinischen Post».

GIATA und Priceline Partner Network kündigen weltweite Zusammenarbeit an

Die GIATA GmbH, ein Anbieter von Inhalten für die Tourismusbranche aus Berlin, und das Priceline Partner Network (PPN), der Marktführer im Bereich Online-Reiseangebote, kombinieren zukünftig ihren Hotel-Content und Inventarangebote.

Medien: Gastrofix Übernahme kostet bis zu 126 Millionen Dollar

Nach der Übernahme des Kassenherstellers Gastrofix durch Lightspeed werden jetzt finanzielle Details bekannt. „Deutsche Startups“ hat ausgerechnet, dass die Kanadier die Übernahme bis zu 126 Millionen Dollar kostet. In bar legt Lightspeed wohl 61 Millionen Dollar auf den Tisch.

TUI mit Service und Beratung via WhatsApp

Tui startet mit einem neuen Service-Angebot ins neue Jahr: Gemeinsam mit MessengerPeople bietet das Unternehmen seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, sich via WhatsApp zu informieren, Angebote einzuholen oder Fragen zu Buchungen zu stellen.