Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.
Das Ferienhaus-Portal Holidu hat das Suchinteresse bei Google für deutsche Kleinstädte mit weniger als 20.000 Einwohnern ausgewertet. Dabei führen Füssen und Winterberg das aktuelle Ranking an.
Hunderttausende Touristen zieht es Jahr für Jahr an die gleichen Orte. Die Europäische Kommission will die Länder dabei unterstützen, Folgen auszugleichen - und Europas Tourismus stärken.
Immer mehr Länder in Europa werden zu Corona-Hochrisikogebieten. Außerdem gibt es teils neue Einschränkungen - bis zum Lockdown in Österreich. Drohen jetzt hohe Stornogebühren? Die Rechtslage.
Trotz steigender Infektionszahlen, strengeren Corona-Vorgaben und Länder-Warnhinweisen des Auswärtigen Amts sieht Tui eine «neue Normalität» in der Touristikbranche.
Der Hamburg-Tourismus hat auch im September deutlich zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Gäste um fast 19 Prozent auf 459.533. Vom alten Niveau ist der für die Hamburger Wirtschaft wichtige Fremdenverkehr aber noch immer weit entfernt.
Das Ruhrgebiet ist vom renommierten Reisemagazin «National Geographic» als eines von 25 Top-Reisezielen weltweit ausgezeichnet worden. Deutschlands größter Industrie-Ballungsraum wurde unter der Rubrik «Nachhaltigkeit» gewürdigt.
Auf dem Leipziger Messegelände öffnet am Mittwoch die Tourismusmesse «Touristik & Caravaning». Für die Veranstaltung gelten Corona-Regeln, wie eine Sprecherin sagte. Besucher müssen entweder geimpft oder genesen sein (2G) oder einen negativen PCR-Test vorlegen.
Nach dem Corona-Desaster 2020 verzichtet der österreichische Wintersportort Ischgl zum Start der diesjährigen Wintersaison am 25. November auf das traditionelle Eröffnungskonzert. Geplant waren der Auftritt eines Pop-Trios sowie der italienischen Popsängerin Alice.
Nach aktuellen Berechnungen der Tourismusberatung dwif beläuft sich der Umsatzausfall in den Destinationen in Deutschland für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 auf 50 Mrd. Euro. Der Tages- und der Übernachtungstourismus sind davon fast gleichermaßen betroffen.
Eine von Amadeus in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass die Reiselust groß ist. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass mehr Klarheit über Reisebeschränkungen und Richtlinien der Schlüssel zu mehr Vertrauen der Reisenden ist.