Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Ein Ehepaar verpasst wegen eines verspäteten Zugs seinen Flug. Nach einem Urteil steht fest: Es bleibt auf den Kosten für den Ersatzflug sitzen. Wieso entschied das Gericht so?
Airbnb führt in zehn europäischen Ländern einen sogenannten „Wetterschutz“ ein. Die Versicherung greift, wenn der Niederschlag am Standort der Unterkunft eine festgelegte Schwelle erreicht oder überschreitet.
Für den Wettbewerb „NaturMomente“ von Airbnb und dem Deutschen Tourismusverband sind 521 gültige Bewerbungen eingegangen, mehr als die Hälfte davon aus Ostdeutschland. Insgesamt steht eine Million Euro zur Unterstützung ländlicher Tourismusprojekte bereit.
Die von der Pleite des deutschen Reiseveranstalters Thomas Cook betroffenen Feriengäste sollen ab Dezember entschädigt werden. Wie viel Geld sie zurückbekommen, stehe aber noch nicht fest, da die Höhe der Gesamtschadenssumme noch unklar sei.
Rund 35 000 Besucher sind zur viertägigen Messe «Reisen und Caravan» nach Erfurt gekommen. Im vergangenen Jahr waren es etwa 30 000 Besucher. Gut angenommen hätten die Gäste die neue Sonderschau «Wandern grenzenlos».
Startet die Maschine deutlich zu spät oder fliegt sie gar nicht, haben Fluggäste Anspruch auf Entschädigung. Inzwischen klagen immer mehr Passagiere dieses Geld ein. Und der Zuwachs könnte weitergehen.
Die «Heimat der letzten Drachen der Welt» war lange ein Geheimtipp. Inzwischen gehen vor der Insel Komodo sogar Kreuzfahrtschiffe vor Anker. Indonesien will nun ein «Premium-Ziel» daraus machen. Die Einheimischen halten davon überhaupt nichts.
Der chinesische Mischkonzern Fosun nutzt künftig den Namen Thomas Cook des insolventen britischen Reiseunternehmens. Die Tochter Fosun Tourism zahlt 11 Millionen britische Pfund (12,74 Mio Euro) für die Rechte.
Ein rassistischer Kommentar auf der Facebook-Seite eines AfD-Kreisverbands zum neuen Nürnberger Christkind hat scharfe Kritik ausgelöst. Das neue Christkind ist gebürtige Nürnbergerin, ihr Vater ist Inder, ihre Mutter Deutsche.
Wer auf Reisen geht, braucht fast überall auf der Welt Bargeld. In einigen Ländern ist es hilfreich, stets ein paar US-Dollar dabei zu haben. Doch der Geldumtausch schon in Deutschland ist nicht wirklich empfehlenswert, da bei der Beschaffung meist Gebühren anfallen.
Mit einem Mikrochip unter der Haut können Mitarbeiter des Reisekonzerns Tui in Skandinavien die Bürotür öffnen und in der Kantine bezahlen. Angebote für Kunden, die einen Mikrochip als Ticket oder Hotelschlüssel benutzen könnten, plant Tui allerdings nicht.