Tourismus

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Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.

Fünf Projekte stehen im Finale des Deutschen Tourismuspreises 2026. Bis zum 4. November 2026 um 18 Uhr können Interessierte online darüber abstimmen, welches der nominierten Vorhaben den ADAC-Publikumspreis erhält.

Seit 2024 verlangt die Lagunenstadt in der Hauptsaison Eintritt von Touristen - anfangs an 29 Tagen. Nächstes Jahr werden es 72 sein. Mehr als zehn Euro pro Tag sollen es aber nicht werden.

Heidelberg in Deutschland, Rom in Europa – diese Reiseziele erreichen in einer Auswertung von Meininger Hotels die höchsten Durchschnittsbewertungen von fünf KI-Modellen. Alle 200 untersuchten Ziele mit Platzierung und Punktzahl im Überblick.

Im Corona-Jahr verlängert der Nationalpark Bayerischer Wald seine Urlaubssaison. Auf diese Weise soll der wegen der Pandemie verspätete Start kompensiert werden, wie die Nationalparkverwaltung am Donnerstag mitteilte.

Die Kanarischen Inseln zählen, neben den Balearen, zu den besonders beliebten Reisezielen der Bundesbürger in Spanien. Die Reisewarnung für die Inselgruppe im Atlantik wirbelt Urlaubspläne durcheinander und verärgert die Branche.

Jüngsten Untersuchungen des World Travel & Tourism Council zufolge dürften der US-Wirtschaft durch den Zusammenbruch des internationalen Reiseverkehrs 155 Milliarden Dollar verloren gehen. Dies entspricht einem Verlust von 425 Millionen Dollar pro Tag.

Ob im Museum oder vor dem Schloss: Wo sich normalerweise Menschentrauben bilden, um den besten Blick zu erhaschen, sind in diesem Sommer oft nur vereinzelt Menschen mit Mund-Nasen-Schutz unterwegs. Andernorts wird es wieder voller. Ein Rundgang durch das Land.

Im Corona-Hotspot Spanien hatten die Kanaren wegen relativ geringer Fälle eine Sonderstellung. Doch die Infektionen steigen nun auch dort rapide. Trotz hochsommerlicher Temperaturen setzt auf den Inseln daher das große Zittern ein. Vor allem in der Tourismusbranche.

Touristen können bald nur noch mit einem negativen Corona-Test in die Malediven einreisen. Die neuen Bestimmungen sollen vom 10. September an gelten, wie ein Sprecher des Tourismusministeriums des Inselstaates am Mittwoch sagte.

Schwere Verluste, aber keine Katastrophe: Der Tourismus im Norden stemmt sich weitgehend erfolgreich gegen die Corona-Folgen. Es gibt sogar Gewinner, aber auch Betriebe vor dem Aus. Bleibt die Frage, ob ein zweiter Lockdown kommt.

Bis zum Beginn des Jahres war das Thema Nachhaltigkeit in aller Munde – auch bei Geschäftsreisenden. 91 Prozent von ihnen war es damals „wichtig“ oder „sehr wichtig“, auf eine umweltfreundliche Reiseverbindung zu achten. Dann kam Corona und verschob die Prioritäten.