Die globale Reisebranche befindet sich auf Wachstumskurs, der sich voraussichtlich auch fortsetzen wird. Besonders die Online-Buchungen spielen dabei laut Phocuswright eine Schlüsselrolle. Bis 2026 könnten fast zwei Drittel aller Reisebuchungen digital erfolgen.
Die Schwarzwald Tourismus GmbH hat fünf Orte für ihr Projekt „Schwarzwald.Dorf.Hotel. – Albergo Diffuso“ ausgewählt. Die Modellorte sollen bis Ende 2026 bei der Umsetzung begleitet werden.
Air New Zealand führt ab November 2026 Schlafkabinen mit Etagenbetten in Langstreckenflugzeugen ein. Economy-Passagiere können die Plätze gegen Aufpreis buchen.
Die Wandersaison hat begonnen. Frische Luft, Ruhe, Hobbits, Weitblicke, Lacher, Betätigung in der Natur, Donald Trump, Bier. Wie schön! Genau das bieten Deutschlands kurioseste Wanderwege.
Emirates führt im Dezember eine neue Auswahl an besonderen Weinen an Bord ein. Das Unternehmen verfügt über den umfangreichsten Weinkeller aller Fluggesellschaften. Im vergangenen Jahr hat Emirates über 50 Millionen US-Dollar in sein Wein- und Champagnerangebot investiert.
2017 wurde in Italien eine Einheitssteuer auf Mieteinnahmen eingeführt. 2022 und 2023 soll Airbnb schätzungsweise 779 Millionen Euro unterschlagen haben. Einen Teil will die Plattform begleichen.
Der Fahrgastverband Pro Bahn warnt nach dem Aus des Deutschlandtickets im Landkreis Stendal vor den Folgen. Würden mehrere Kommunen so reagieren, dann wäre das auf jeden Fall der Tod des Deutschlandtickets, so der Bundesvorsitzende.
Wie reisen die Digital Natives? Wo lassen sie sich inspirieren und welche Rolle spielen Reise-Influencer? Eine neue Studie zeigt, dass die junge Generation vor allem authentische Erlebnisse auf ihren Reisen sucht und sich am liebsten vom sozialen Umfeld bei der Recherche inspirieren lässt.
Die Nachtzugverbindung zwischen Berlin und Paris kehrt zurück. Der erste Zug fährt am Montag in der deutschen Hauptstadt ab, die Nachfrage sei hoch, hieß es. Nach der Abkehr vom Nachtzug vor rund zehn Jahren arbeitet die Deutsche Bahn derzeit an einer Trendwende.
Die deutsche Tourismuswirtschaft kritisiert die Lokführergewerkschaft GDL für den neuerlichen bundesweiten Warnstreik, der bis Freitagabend andauern soll. Für Hotels und Gastgeber sowie die Kommunen und ihre jeweilige Tourismuslandschaft seien die Einbußen gravierend.
Zehn Unternehmen der Reisebranche sowie fünf Verbände und gemeinnützige Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um menschenrechtliche Sorgfalt in der touristischen Wertschöpfungskette durch Online-Trainings im Selbststudium zu fördern.
Reisende und Pendler müssen sich auf den mittlerweile vierten Warnstreik bei der Bahn in diesem Jahr einstellen: Der Ausstand der GDL bei der Deutschen Bahn soll im Personenverkehr am heutigen Donnerstagabend um 22.00 Uhr beginnen und an diesem Freitagabend um 22.00 Uhr enden.