Tourismus

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The Edge: Spektakuläre neue Aussichtsplattform eröffnet in New York

Wohl fast jeder schwindelfreie New-York-Tourist möchte die Stadt auch von oben sehen. Bislang wetteifern hauptsächlich Empire State Building, Rockefeller Center und One World Trade Center um Besucher. Jetzt kommt eine neue Aussichtsplattform dazu - mit großer Ansage.

Corona: Deutsche Bahn ist pünktlicher

Auch wegen der Corona-Pandemie sind die Fernzüge der Deutschen Bahn im März pünktlicher ans Ziel gelangt. Allerdings waren die Fahrgastzahl und die Taktung der Züge deutlich niedriger als sonst. Ein wichtiger Grund für Verspätungen fiel damit weg.

Samih Sawiris will FTI übernehmen

Der Münchner Reiseveranstalter FTI könnte den Besitzer wechseln. Der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris will offenbar die alleinige Kontrolle übernehmen. Sein aktueller Anteil am Unternehmen beträgt 33,6 Prozent.

Leere Strände in Mecklenburg-Vorpommern

Nach einem glänzend verlaufenen Urlaubsjahr 2019 sollte das Osterfest der erste Saisonhöhepunkt des Jahres 2020 in Mecklenburg-Vorpommern werden. Daraus wird jetzt aber erstmal nichts. Die Strände bleiben leer und die Grills kalt.

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EU-Staaten setzen Gutschein-Lösungen um

Verschiedene EU-Staaten stützen ihre Reisebüros und Reiseveranstalter bereits durch eine Gutschein-Regelung, wie sie der Deutsche Reiseverband (DRV) fordert. In Frankreich hat die Gutschein-Lösung bereits Gesetzeskraft.

Touristeninsel ohne Touristen: Corona trifft Mallorca besonders hart

Normalerweise beginnt zu Ostern die Saison auf Mallorca. Nun sind die Hotels auf der Urlaubsinsel allesamt geschlossen. Mittlerweile sind auch die letzten Touristen, die bei der Ausrufung des Notstandes hier Ferien verbrachten, abgereist.

DJH sieht Zukunft der Jugendherbergen aufgrund Corona-Pandemie stark gefährdet

Im August 2020 feiert die Jugendherbergsidee ihren 111. Geburtstag: Ob es mit den Jugendherbergen auch in den nächsten Jahren weiter kann, darüber vermag das Deutsche Jugendherbergswerk derzeit keine verlässliche Prognose abzugeben.

Verkehrsclub: Stuttgarter Bahnhof nicht sicher

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) zweifelt an der Sicherheit des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Wie Spiegel-online berichtete, halte der VCD, angesichts von insgesamt fünf Zugentgleisungen und weiterer Pannen seit Baubeginn von „Stuttgart 21“, die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Bahnverkehrs am Stuttgarter Hauptbahnhof für nicht mehr gewährleistet. Die Pannenserie lege die Vermutung nah, dass die Deutsche Bahn kein verantwortlicher Bauherr sei. Sowohl der Fahrgastverband Pro Bahn als auch Landesverkehrsminister Winfried Hermann forderten Aufklärung zu den Zwischenfällen. Auch das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat sich mittlerweile eingeschaltet.

Lufthansa: Warnsystem für giftige Kabinenluft

Die nun bekannt gewordene Beinahe-Katastrophe einer Germanwings-Maschine im Dezember 2010 hat Konsequenzen. Wie der Spiegel berichtete, arbeitet die Lufthansa an einem Warnsystem für giftige Öldämpfe. Diese waren anscheinend auch der Grund für das Problem, dass vor knapp zwei Jahren fast zu einem Flugzeugabsturz über Köln geführt hatte. Die beiden Piloten hatten während des Landeanflugs starke Gerüche bemerkt und wären fast in Ohnmacht gefallen. Um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern, wurde nun ein Fraunhofer-Institut damit beauftragt, ein entsprechendes Analysegerät zu entwickeln.

Deutsche Bahn: Intercity entgleist

Zugunglück in Stuttgart – kurz nach der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof entgleiste am Samstag ein Intercity der Deutschen Bahn. Wie die Feuerwehr mitteilte, seien mehrere Personen leicht verletzt worden. Die Fahrgäste mussten für mehr als eine Stunde in dem IC ausharren, bis sie von den Rettungskräften befreit werden konnten. Schuld war eine abgerissene Oberleitung, die zunächst gesichert werden musste.

Schweiz: Neuordnung bei Schweiz Tourismus

Immer weniger Touristen verbringen ihren Urlaub in der Schweiz. Das Preisniveau sei zu hoch, heißt es Medienberichten zufolge in Fachkreisen. Schweiz Tourismus zieht daraus nun die Konsequenzen. So werden die Vertretungen in Düsseldorf, Hamburg und München geschlossen, in Stuttgart eine eröffnet. Die Büros in Berlin und Frankfurt am Main bleiben jedoch bestehen. Durch die neue Struktur erhofft sich Schweiz Tourismus eine höhere Schlagkraft. Deutschland ist mit einem Anteil von 26 Prozent der größte ausländische Markt für die Schweizer Hotellerie.

Thomas Cook: Hoffnungsschimmer am Horizont

Nach einer positiven Sommersaison schöpft der Reiseveranstalter Thomas Cook neue Hoffnung. Nachdem das Unternehmen im August auf schwierige Zeiten vorbereitet hatte, bestätigte es nun, dass die Ergebnisse des Gesamtjahres im Rahmen der Erwartungen ausfallen dürften. Eine Trendwende gebe es jedoch nicht. Analysten rechnen weiterhin mit einem drastischen Gewinneinbruch. Alle Hoffnung ruht nun auf der neuen Chefin Harriet Green. Sie plane eine völlig neue Strategie, ließ sie die dpa wissen. Diese werde jedoch erst im kommenden Frühjahr vorgestellt.

New York plant größtes Riesenrad der Welt

New York will auch weiterhin für Superlative stehen. Jetzt plant die Stadt den Bau des größten Riesenrads der Welt. Das "New York Wheel" wird mit 190,5 Meter halb so hoch wie das Empire State Building, übertrumpft die bisherige Rekordanlage in Singapur aber um über 25 Meter. Das Fahrgeschäft soll auf Staten Island für rund  230 Millionen Dollar gebaut werden und garantiert von dort aus einen großartigen Blick auf die Skyline von Manhattan. Die Eröffnung des Riesenrads ist bereits für das Jahr 2015 geplant. Das New York Wheel werde eine Attraktion, wie sie die Welt noch nicht gesehen habe, sagte Bürgermeister Michael Bloomberg bei der Vorstellung des Projektes.

alltours: Mit eigenen Hotels in die Türkei

Mit einer eigenen Hotelkette will der Reiseveranstalter alltours nun auch in der Türkei Fuß fassen. Mit der zur Unternehmensgruppe gehörenden Kette „allsun“ plant alltours eine langfristige Steigerung der Bettenzahl. Mit dem Novum Side wurde das erste allsun Hotel in der Türkei übernommen. Insgesamt gehören nun 15 Häuser zu der Hotelkette. Gleich neun davon auf Mallorca, fünf auf den kanarischen Inseln und eins in der Türkei.  

Tui: Zuversichtlich in den Winter

Tui Travel, Europas größter Reiseveranstalter, ist mit dem Sommer zufrieden. Margen und Auslastung hätten sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert, teilte das Tochterunternehmen der deutschen Tui auf seiner Internetseite mit. Der Start in die Wintersaison sei ermutigend, die Zahl der Frühbucher für 2013 besonders in Großbritannien gestiegen. Das Unternehmen entwickle sich genau nach Plan.

Lufthansa: Die Schlichtung geht los

Die Fronten sind verhärtet, jetzt muss es Rürup richten. Der Wirtschaftswissenschaftler begann am Donnerstag den festgefahrenen Tarifstreit zwischen der Lufthansa und ihren Flugbegleitern zu schlichten. Es geht um Fragen zum Entgeld-Tarifvertrag für die rund 18.000 Flugbegleiter. Die Gewerkschaft UFO fordert 5 Prozent mehr, die Lufthansa bietet 3,5. Auch die Gehaltsstufen sollen abgeflacht werden.

Weltweit: Heute ist Tourismustag

Seit 1980 schon feiert die Tourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) jedes Jahr den 27. September als Welttourismustag. Der Tag soll dazu dienen, Aufmerksamkeit auf die Rolle des Tourismus innerhalb der internationalen Gemeinschaft zu lenken. Die Auswirkungen der Branche auf soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Aspekte stehen dabei im Vordergrund. Hauptaustragungsort ist in diesem Jahr Maspalomas auf Gran Canaria. Unter dem Titel „Tourismus und nachhaltige Energie“ sollen dort, auf Fachveranstaltungen und Podiumsdiskussionen, Tourismusindustrie und Energiewirtschaft noch stärker zusammenwachsen, um so den Beitrag der Branche zur Nachhaltigkeit weiter zu erhöhen. Wir wünschen allen Unternehmern, Angestellten, Partnern und natürlich den Gästen einen frohen Welttourismustag!

Auszeichnung: Die besten der Branche

Bereits zum fünften Mal kürte der Travel Industry Club führende Persönlichkeiten und Unternehmen der deutschen Reiseindustrie. Sieben Gewinner in sechs Kategorien durften sich am Montagabend in Köln über ihre Auszeichnungen freuen. Zum Travel Industry Manager 2012 wurde Tobias Ragge gewählt. Der HRS-Chef bringe neue Visionen ein, so die Jury. Er zeige der Branche jeden Tag aufs Neue, wie sich ein Familienunternehmen immer wieder neu erfinden könne. Zum Sales Manager des Jahres wurde Thorsten Lehmann von Sunny Cars gewählt, den Titel Business Travel Manager 2012 konnte sich Marcus Scholz von der Dürr AG sichern. Die beste Travel App schickte Sonnenklar.TV ins Rennen, der Offene Touristische Datenstandard (OTDS) wurde mit der Best Travel Technology Solution 2012 ausgezeichnet. Über die beste Marketingkampagne des Jahres durften sich sogar gleich zwei Preisträger freuen: Nach 2010 schafften es die Design Hotels bereits zum zweiten Mal ganz nach oben aufs Treppchen, in diesem Jahr gemeinsam mit den Robinson Clubs. Herzlichen Glückwunsch!

Bahn: Erhöhte Preise ab Dezember

Die Deutsche Bahn erhöht die Preise. Wie der Konzern in einer Pressemitteilung bekannt gab, werden die Ticketpreise mit dem Fahrplanwechsel im Dezember um durchschnittlich 2,8 Prozent ansteigen. Hauptgrund für die Erhöhung seien die ständig steigenden Energiekosten. Der Maximalpreis im deutschen Fernverkehr für eine einfache Fahrt in der zweiten Klasse steige laut Bahn von 135 auf 139 Euro. Sparangebote und Sitzplatzreservierungen seien von den Erhöhungen jedoch ausgeschlossen.

Verpflegung: An Bord bestimmt die Airline

Wo sich der Fluggast früher noch über Mittagsmenüs und kleine Cola-Dosen freuen durfte, gibt es heutzutage oft nur Wasser und eine Tüte Chips. Weiter vorn im Flieger darf es allerdings auch etwas opulenter zugehen. Ein Anrecht auf kulinarischen Hochgenuss haben die Passagiere jedoch nicht, und das völlig unabhängig vom Ticketpreis oder der gebuchten Reiseklasse. Wie der Reiserechtler Prof. Ernst Führich der dpa verriet, gebe es keine gesetzliche Richtlinie, die eine bestimmte Verpflegung vorgebe. Je nach gebuchtem Tarif habe man zwar einen Anspruch auf angemessene Speisen und Getränke, wie „angemessen“ jedoch definiert würde, das liege im Ermessen der Airlines.

Ryanair: Pannenserie geht weiter

Ryanair kommt nicht zur Ruhe. Diesmal war es eine defekte Kontrolllampe im Cockpit, die am Montag einen Piloten der irischen Fluglinie zu einer außerplanmäßigen Landung in Berlin-Schönefeld zwang. Die Maschine war auf dem Weg nach Bratislava, als der technische Defekt die Crew zum Kurswechsel veranlasste. Die Passagiere konnten ihre Reise in einem Ersatzflugzeug fortsetzen.

Urlaub: Das stört den Gast am meisten

Urlaub – für viele die schönste Zeit des Jahres. Doch nicht jede Reise verläuft wie erwartet, ungenießbares Essen und unfreundliches Personal sind da noch die harmlosesten Kritikpunkte. Das Reiseportal holidaycheck.de hat nun über eine Million Hotelbewertungen analysiert und eine Top-10 der häufigsten Beschwerdegründe erstellt. Spitzenreiter ist die mangelnde Sauberkeit. Eine schlechte Ausstattung, wie defekte Steckdosen und verschlissene Matratzen, folgt auf Platz zwei. Die Bronzemedaille der nervigsten Urlaubsprobleme bekam der Lärm. Laute Musik, stark befahrene Straßen und Baustellen sind für viele echte Erholungskiller. Auf den weiteren Plätzen: unfreundliches Personal, ekliges Essen, störende Gäste und kinderunfreundliche Hotels.

Dreist: Falscher Pilot im Cockpit

Es klingt nach Hollywood, oder einfach nach "Dreistigkeit siegt". Ein arbeitsloser Italiener verkleidete sich als Pilot und schmuggelte sich ins Cockpit einer Maschine der Air Dolomiti, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa. So flog der 32-jährige von München nach Turin. Wie die Polizei bei seiner Festnahme nun mitteilte, habe der Mann lediglich im Cockpit gesessen, die Steuerung aber nicht berührt. Auf seiner Facebook-Seite hatte er noch geprahlt, trotz seines jungen Alters zum Kapitän befördert worden zu sein. Ihm wird nun Gefährdung des Luftverkehrs und missbräuchliche Verwendung eines Titels vorgeworfen.

Lufthansa: Umbau der Verbindungen

Der Umbau der Direktverbindungen bei der Lufthansa wird keine negativen Auswirkungen auf den Standort Berlin haben. Die Flugzeuge würden so verteilt bleiben wie bisher, teilte Lufthansa-Sprecher Wolfgang Weber der dpa mit. Das Unternehmen hatte vergangene Woche Pläne für eine neue Billigfluglinie konkretisiert, die ihren Sitz in Köln haben wird. Zum Jahreswechsel soll zudem der Direktverkehr in Deutschland und Europa neu organisiert werden.

Wiesn: Campen in Camp Italy

Morgen geht es los – das größte Volksfest der Welt öffnet Pforten und Fässer. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind dementsprechend rar gesät. Ein Wohnmobil-Parkplatz in Laim hat sich darum speziell auf italienische Gäste eingestellt. Er wolle hauptsächlich Italiener auf das Gelände lassen, so der Betreiber des Platzes Wolfgang Schwendinger gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Die würden sich am besten benehmen. Außerdem wolle man darauf achten, dass sich die ausländischen Gäste nicht wie in den Vorjahren nebenan in der Kleingartenanlage hemmungslos erleichtern würden. Die Anwohner sind allerdings weniger begeistert. Vor allem die Reinigung außerhalb des Geländes wird kritisch beäugt. Auch eventuelle nächtliche Ruhestörungen machen ihnen Sorgen.

Ryanair: O´Leary greift an

Nach gleich drei Notlandungen von Ryanair-Maschinen in Spanien hatte die dortige Regierung schärfere Kontrollmechanismen gefordert. Mit dem markigen Chef der irischen Fluglinie hatte dabei offensichtlich keiner gerechnet. Wie das Handelsblatt berichtete, machte Michael O´Leary seinem Ärger über die angebliche Regierungskampagne nun in gleich zwei Briefen an das spanische Verkehrsministerium Luft. Führende Beamte des Ministeriums und der Flugsicherheitsbehörde (AESA) hätten Informationen gefälscht und den Medien zugespielt. Zudem forderte er die Entlassung oder Freistellung von Isabell Maestre, der Direktorin der Flugsicherheitsbehörde. Eine Reaktion des Ministeriums steht bisher noch aus.

Lufthansa: Frachtzentrum wird doch gebaut

Der Frankfurter Flughafen kann sich auf ein neues Großprojekt freuen. Trotz des weiterhin bestehenden Nachtflugverbots will die Lufthansa bis 2018 ihr neues Frachtzentrum fertigstellen. Wie der Vorstandschef Christoph Franz diese Woche verkündete, sei ein Investitionsvolumen in dreistelliger Millionenhöhe vorgesehen, Baubeginn wird 2014 sein. Noch vor einigen Monaten hatte die Fluglinie das Projekt wegen des Nachtflugverbots demonstrativ auf Eis gelegt. Doch wie die Fluglinie nun erklärte, werde das Zentrum nicht nur trotz, sondern gerade wegen des Verbots gebaut. Die entstehenden Nachteile müssten durch eine leistungsfähige Infrastruktur ausgeglichen werden.