Aida eröffnet weltweit ersten Lego-Store an Bord eines Kreuzfahrtschiffes

| Tourismus Tourismus

Aida Cruises kooperiert mit dem dänischen Spielzeughersteller und bietet damit weltweit erstmalig ein Lego-Geschäft auf einem Kreuzfahrtschiff an.

Am Wochenende wurde der Store an Bord von Aidaprima durch Annette Rosendahl, Sales Director bei der Lego Gruppe, Travel Retail Europe und Steffi Heinicke, Senior Vice President Guest Experience Aida Cruises, offiziell eröffnet. Auf 75 Quadratemtern können die Passagiere nun die bunten Steinchen kaufen: Von den klassischen Lego Welten wie Lego Duplo und Lego City über Neuheiten wie den Lego Volkswagen T2 Camper Van bis hin zum 6.000 Steine großen Lego Harry Potter Hogwarts Schloss wird jeder Kindheitstraum erfüllt. Das offizielle Lego Maskottchen, ein zwei Meter großer Matrose, wird die Aida Clubbies zukünftig an Bord unterstützen.

"Mit dieser Kooperation unterstreichen wir einmal mehr unsere Familienfreundlichkeit und unser Engagement für die Bedürfnisse unserer Gäste mit einem Angebot an zeitlosen Produkten für alle Generationen", sagt Heinicke und freut sich, "dass wir mit dem Lego Store unserer Erlebnis- und Shoppingwelt für kleine und große Gäste ein zusätzliches Highlight hinzufügen sowie mit der Lego Gruppe eine weitere Qualitätsmarke an Bord bringen."

Das dänische Traditionsunternehmen ist mit seiner Produktpalette einer der größten Spielzeughersteller der Welt. Die Lego Gruppe wurde bereits zweimal zum "Spielzeug des Jahrhunderts" ernannt.

"Wir sind begeistert, dass wir auf Aidaprima unseren ersten Lego Store auf einem Kreuzfahrtschiff eröffnen. Dieser bietet ein intensives Markenerlebnis, das es Kindern und Erwachsenen ermöglicht, sich mit unserer Marke auseinanderzusetzen, und wir freuen uns darauf, dieses Erlebnis den Aida Gästen zu vermitteln", kommentiert Annette Rosendahl, Sales Director der Lego Group, Travel Retail Europe.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Untersuchung des Deutschen Tourismusverbandes und des Deutschen Instituts für Tourismusforschung zeigt eine hohe Reisebereitschaft für den Sommer. Trotz gestiegener Kraftstoff- und Kerosinpreise planen 62 Prozent der Deutschen eine Urlaubsreise.

Rund zwei Stunden ging nichts mehr bei der Deutschen Bahn. Welchen Grund der Konzern nannte, was Reisende erlebten und wie lange es wohl noch Verspätungen und Ausfälle geben wird.

Der große Freizeitpark-Check für das Jahr 2026 kürt den südbadischen Europa-Park zum besten Freizeitpark in Deutschland. Neben den Branchenriesen überzeugen im aktuellen Ranking vor allem regionale Familienparks und spezialisierte Anlagen.

Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen - und Verspätungen: Ist die Klimaanlage an Bord defekt, kann es in Flugzeugen schnell unangenehm werden. Was steht Passagieren zu, wenn sich die Kabine unerträglich aufheizt?

Braunwald beendet den klassischen Skibetrieb ab der Wintersaison 2026/27. Die Sportbahnen begründen den Schritt mit anhaltenden Verlusten und veränderten klimatischen Bedingungen, während ein gemeinsamer Zukunftsprozess die weitere touristische Entwicklung der Destination vorbereiten soll.

PiNCAMP meldet Veränderungen im Buchungsverhalten von Campern in Europa. Nach Daten der Plattform wachsen Buchungen im Frühjahr und Herbst stärker als in den klassischen Sommerferien, während nordeuropäische Reiseziele zulegen.

Pierre & Vacances-Center Parcs hat ein vollständig finanziertes Übernahmeangebot von Mubadala Capital erhalten. Die geplante Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung wesentlicher Aktionäre und weiterer Genehmigungen.

Mehr als eine Milliarde Euro liegen im Reisesicherungsfonds – Tui kritisiert eine fehlende Anlagestrategie und fordert spürbare Entlastung für die Branche, und damit für die Urlauber.

Der Sommer-Reisereport 2026 von Opodo zeigt eine anhaltend starke Nachfrage der deutschen Urlauber nach südeuropäischen Zielen, angeführt von Spanien. Gleichzeitig gewinnen Ziele wie Lanzarote und Podgorica stark an Beliebtheit.

Die Staatsanwaltschaft München hat das Ermittlungsverfahren zur Insolvenz der FTI Group eingestellt, da sich der Verdacht auf Insolvenzverschleppung oder Betrug nicht erhärtet hat.