Alltours erweitert Gratis-Umbuchungen

| Tourismus Tourismus

Bei Alltours können Urlauberinnen und Urlauber Pauschalreisen im Sommer noch bis 14 Tage vor Abreise ohne Gebühren umbuchen - wenn sie früh genug gebucht haben. Das Angebot gelte für Buchungen von «Alltours-Klassik»-Reisen seit dem 17. September 2020 und bis zum 15. März 2021, teilt der Reiseveranstalter mit.

Weiterhin können Buchungen für den Sommer, die bis zum 15. März getätigt wurden, noch bis zu diesem Stichtag kostenlos storniert werden - so war es auch bisher. Bislang galt bei Alltours aber, dass klassische Pauschalreisen für die Sommersaison von Anfang April bis Ende Oktober lediglich bis Mitte März gebührenfrei umbuchbar waren - und nicht bis zwei Wochen vor Reiseantritt.

Mit kulanten Umbuchungs- und Stornierungsbedingungen wollen die Reiseveranstalter derzeit Kunden zum Buchen bewegen und ihnen mehr Sicherheit und Flexibilität bieten.

Reisende sollten im Hinterkopf behalten, dass sie ohnehin kostenlos von einer Pauschalreise zurücktreten dürfen, wenn diese zum Zeitpunkt der Stornierung absehbar erheblich beeinträchtigt sein wird - zum Beispiel durch starke Corona-Einschränkungen am Urlaubsziel. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Erneut sind Mallorquiner gegen den Massentourismus auf die Straße gegangen. Nur zwei Wochen nach der großen Kundgebung in Palma gegen den aus Sicht vieler Insulaner überbordenden Tourismus, fand die neue Demo nun in der Stadt Sóller statt.

Die Robinson Club GmbH registriert eine Veränderung beim Luxusverständnis deutscher Reisender. Demnach definieren viele Befragte Luxus im Urlaub primär über Zeit, Erholung sowie die Entlastung von alltäglichen Pflichten.

Die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen steigen im Jahr 2026 voraussichtlich auf den Rekordwert von 1,56 Billionen Euro, während die Zahl der Reisen nur leicht zunimmt.

Ob Spirituosen, Korallenschmuck oder Designer-Kopien: Wer Souvenirs aus dem Urlaub mitbringen möchte, sollte wissen, was er tut. Sonst kann es bei der Einreise Probleme geben.

Der Deutsche Alpenverein meldet auf zahlreichen Berghütten in den Alpen akute Wasserknappheit. Auf einzelnen Hütten muss Trinkwasser bereits per Hubschrauber geliefert werden, während der Verband zu umfassenden Sparmaßnahmen aufruft.

Lufthansa kämpft mit teurem Kerosin und Streiks. Chef Spohr hält nun sogar einen Gewinnrückgang im Gesamtjahr für möglich und kündigt weiterhin hohe Ticketpreise an.

Bahnreisen blieben für Fahrgäste im Juli eine Geduldsprobe: Mit 52,6 Prozent war lediglich etwas mehr als die Hälfte der Fernzüge ohne größere Verzögerungen unterwegs. Im Vergleich zum Vormonat blieb die Quote damit unverändert.

Am Mittelmeer werden für Schirme und Liegen teils horrende Preise verlangt. An einigen Stränden Italiens gehen die Behörden neuerdings dagegen vor, auch wegen der EU. Aber die alten Kräfte wehren sich.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus lädt Ende September zu einem hochrangigen Fachtreffen mit US-Entscheidern an den Bodensee ein, um Trends im amerikanischen Reisemarkt zu analysieren.

Der Sächsische Weinwanderweg verbindet die Betriebe der zweitkleinsten deutschen Weinregion, die nach schwierigen Jahren zu DDR-Zeiten eine Renaissance feiert. Vor allem der Schaumwein startet durch.