Booking.com integriert Taxiservice „Grab”

| Tourismus Tourismus

Booking.com bietet ab sofort, in Zusammenarbeit mit Grab, einen On-Demand Taxiservice in der App an. Dadurch haben die Kunden Zugriff auf die größte Auswahl an Taxiservices in acht Ländern Südostasiens. Booking.com bietet damit erstmalig Taxiservices an und ermöglicht es internationalen Reisenden in Kambodscha, Indonesien, Malaysia, Myanmar, Singapur, Thailand, Vietnam und auf den Philippinen Taxifahrten über eine App zu buchen. Sprachbarrieren und Währungsprobleme werden dadurch beseitigt. Es ist das erste Mal, dass Grab mit einer westlichen Marke zusammenarbeitet.

Das bietet die Kooperation:

  • Zugriff auf Millionen von Fahrern mit Grab
  • Zahlungen über die App in der Währung der Kunden
  • Kundenservice in der eigenen Sprache
  • Nur eine App für Unterkunft und Transport
  • Grab-Fahrer sind registriert und haben einen Background Check bestanden

Nutzer der Booking.com-App können die Services von Grab ab sofort in Singapur und ab Ende des Jahres in Indonesien und Thailand nutzen. Anfang 2020 stehen die Taxiservices dann auch in Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Vietnam und auf den Philippinen zur Verfügung.
 

Insgesamt finden 70% aller Taxiservice-Buchungen weltweit in Asien statt, weshalb sich Südostasien als Region mit Affinität für mobile Technologien anbietet, um in den Markt einzusteigen. WLAN gibt es dort fast überall und die Nutzung von Smartphones wird sich laut Vorhersagen noch vor 2021 verdreifachen.

„Reisende entdecken immer neue Wege die Welt zu erkunden und die Entwicklungen sind faszinierend,“ sagt Bryan Batista, Chief Executive Officer der Transportabteilung von Booking.com. „Wir gehen immer wieder an unsere Grenzen und kombinieren unsere unterschiedlichen Stärken, um unseren Kunden die bestmöglichen Produkte für problemlose Reisen bieten zu können. Das haben wir mit Grab gemeinsam.”

„Das Ziel von Grab war es seit Beginn des Unternehmens, den Transport innerhalb eines südostasiatischen Reiseziels, sicherer, einfacher und günstiger zu machen,“ sagt Mark Porter, Chief Technology Officer für Transport, Mobility und Core Technology bei Grab. „Millionen von Einwohnern Südostasiens verlassen sich täglich darauf, mit uns zur Arbeit, nach Hause und zu ihren Freizeitaktivitäten zu kommen. Wir freuen uns sehr über die Kollaboration mit Booking.com, um internationalen Reisenden die Möglichkeit bieten zu können, die Region ohne Hürden und Hindernisse zu erkunden. Booking.com ist ein toller Partner und wir freuen uns sehr über die weitere Zusammenarbeit und darauf, weiterhin immer bessere Technologien für Reisende zu entwickeln.“ 

Die Integration der Grab Taxiservices in der Booking.com-App ist Teil einer größeren, strategischen Partnerschaft zwischen Booking Holdings und Grab. Booking Holdings ist Investor bei dem Unternehmen Grab, welches jetzt auch Hotelbuchungen in Zusammenarbeit mit Agoda und Booking.com über die eigene App anbietet.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Griechenland bleibt trotz Krisen Magnet für Urlauber, während Zypern um Vertrauen wirbt. Was die geopolitische Lage für Ihre Sommerpläne bedeutet – und wo es Hoffnung auf Erholung gibt.

Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer feiert 2026 sein 40-jähriges Jubiläum. Mittendrin in diesem so wichtigen Lebensraum liegen die sieben Ostfriesischen Inseln. Und das frisch rezertifiziert als Partner der Nationalparkverwaltung.

Kerosin kostet infolge des Iran-Kriegs viel mehr. Das geht auch an Urlaubern nicht spurlos vorbei, denn es hat Auswirkungen auf die Reisepreise. Auch nachträgliche Erhöhungen können rechtens sein.

Das Kabinenpersonal von Deutschlands größter Airline ist zum Streik aufgerufen. Welche Flüge betroffen sein können und welche Rechte betroffene Reisende haben - der Überblick.

Die griechische Hotelgruppe Domes Resorts hat eine Mehrheitsbeteiligung an Casa Collective erworben. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine entsprechende Vereinbarung mit Goldman Sachs geschlossen. Casa Collective ist die Plattform hinter den Hotelmarken Cook’s Club und Casa Cook.

Die Urlaubsinsel Capri führt eine «Anti-Belästigungs-Verordnung» ein: Aufdringliches Ansprechen von Touristen, Flyer oder Lockangebote in Restaurants werden jetzt mit bis zu 500 Euro Strafe geahndet.

Flusskreuzfahrten als Impuls für Hamburgs City: Neue Anleger mit guter Anbindung für Touristen, die Geld in Restaurants und Läden lassen sollen. Rot-Grün will Flusskreuzfahrten für die Stadt nutzen.

Venedig kostet seit letztem Freitag wieder Eintritt: zehn Euro pro Tag. An insgesamt 60 Terminen bis Ende Juli werden Kurzbesucher in der italienischen Lagunenstadt dieses Jahr erneut zur Kasse gebeten.

Krisen wie im Nahen Osten bringen Urlaubspläne ins Wanken: Laut einer Umfrage ändern 16 Prozent der Deutschen mit Plänen für Ostern oder die kommenden drei Monate ihre Reise – einige verzichten ganz.

Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.