Förderung und Erholung des Tourismus: Expedia Group kooperiert mit UNWTO

| Tourismus Tourismus

Expedia Group gibt ein neues Kooperationsabkommen mit der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) bekannt, um gemeinsam die Erholung des Tourismus zu fördern und Erkenntnisse aus Reisedaten und Verbrauchertrends auszutauschen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden Expedia Group und die UNWTO an gemeinsamen Projekten arbeiten, die sich auf Erkenntnisse rund um den ländlichen Tourismus, die Entwicklung weniger bekannter Reiseziele sowie die Förderung von Bildung und die Entwicklung von Kompetenzen konzentrieren.

Das Abkommen wird auch Ausbildungsmöglichkeiten für Tourismusfachleute im öffentlichen sowie privaten Sektor unterstützen. Durch die Kooperation werden die beiden Parteien die öffentlich-private Zusammenarbeit stärken, indem sie das globale Expedia Group Recovery Program unterstützen. Gemeinsam werden die UNWTO und Expedia Group evidenzbasierte Diskussionen und die Entwicklung einer angemessenen Politik fördern, um die Erholung des Tourismus weltweit auf nachhaltige Weise zu unterstützen.


Anzeige

Gegen Corona-Viren: Professionelle Luftreinigung für Restaurants und Tagungsräume

Die High-Tech-Plasma-Technologie des Aircleaners beseitigt neben infektiösen Aerosolen auch Pollen, Allergene und Gerüche. Geeignet für bis zu 150m² Fläche. Leiser Betrieb dank Plasma-Technologie. Schon ab 189 Euro Leasing-Gebühr pro Monat. Tageskarte-Leser werden bevorzugt beliefert.
Jetzt mehr erfahren


"Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der UNWTO und wollen als Expedia Group der Branche bei der Erholung helfen. Die Wiederherstellung des Reiseverkehrs wird eine reibungslose Partnerschaft zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor erfordern, und die Zusammenarbeit mit der UNWTO wird es uns ermöglichen, unsere Kräfte für die Erholung der Reisebranche zu bündeln. Wir freuen uns darauf, weiter auf die Fortschritte die bereits mit der UNWTO-Erklärung von Lissabon 2019 erzielt wurden, aufzubauen indem wir gemeinsam eine nachhaltige Erholung des Tourismus fördern", sagt Ariane Gorin, Präsidentin von Expedia Business Services bei Expedia Group, zu der Kooperation mit der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab sofort kostet der reguläre Eintritt in den Kölner Dom zwölf Euro. Mit dem neu eingeführten Eintrittspreis sollen die gestiegenen Kosten etwa für den Schutz des Denkmals gedeckt werden.

Mozarts Geburtsstadt ist ein touristisches Juwel. Entsprechend viele Reisende steuern die 160.000-Einwohner-Stadt speziell für einen Tagesausflug an. Oft gibt es Stau - das soll jetzt anders werden.

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Schleswig-Holstein zeichnet sich im Tourismus ein uneinheitliches Bild ab. Während zahlreiche Küstenorte und Inseln bereits hohe Auslastungen melden, liegt die Buchungslage landesweit vielerorts noch unter dem Niveau des Vorjahres.

Eine aktuelle Studie von HolidayCheck analysiert das unterschiedliche Nachhaltigkeitsverhalten von Deutschen im Alltag und während der Urlaubszeit. Dabei zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und tatsächlichem Handeln.

Das Fürstentum Monaco ist der 18. europäische Themenbereich im größten Freizeitpark Deutschlands. Zur offiziellen Eröffnung hat sich Prominenz angekündigt. Das hat auch Folgen für Besucher.

Mit der Freigabe neuer Kanäle werden im Lausitzer Seenland fünf ehemalige Tagebauseen zu einem zusammenhängenden Wasserrevier verbunden. Der neue Fünf-Seen-Verbund erweitert die Möglichkeiten für Urlauber, Wassersportler und den Wassertourismus der Region.

Die deutschen Reiseveranstalter müssen bei Pauschalreisen künftig weniger Vorsorge gegen Insolvenzen treffen. Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) hat erneut die Entgelte gesenkt, die für jede Reise gezahlt werden müssen.

Reservieren, absagen - doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen. Warum faire Planung auch für die anderen Wanderer unerlässlich ist.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass deutsches Fernsehen für Urlauber zunehmend an Bedeutung gewinnt. Insbesondere junge Reisende nutzen verstärkt digitale Streaming-Angebote während der Ferien.

Nach einer Flaute wegen des Iran-Kriegs zieht die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten bei Tui wieder spürbar an. Besonders Antalya steht bei Sommerreisen hoch im Kurs.