Hommage an das Oktoberfest: Lufthansa Trachtencrew startet auch in diesem Jahr

| Tourismus Tourismus

Auch wenn das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden kann, hält Lufthansa an der Tradition der Trachtenflüge fest. Als Hommage an das weltberühmte Volksfest starten am 22. September elf Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter mit der A350 nach New York/Newark. Gleichzeitig können Passagiere an Bord von Lufthansa CityLine die Trachtencrews auf zahlreichen Europaflügen erleben. Vom 21. bis zum 25. September geht es unter anderem von München nach Kopenhagen, Helsinki, Manchester, Berlin und Wien oder zu den Urlaubsdestinationen Santorin und Sylt.

Die Tradition der Trachtenflüge ist bei Lufthansa ebenso lang wie erfolgreich. Bereits 1957 gab es erste Flüge in Tracht und schon damals kam die Idee bei den Passagieren gut an. 2006 wurde die Idee wieder aufgegriffen, der Erstflug ging – wie auch in diesem Jahr - nach New York. Seitdem wurden 25 Destinationen von den Lufthansa Trachtencrews angeflogen, von China über Japan und Indien bis in die USA. Hinzu kamen  Ziele in ganz Europa.

Die Tracht der Lufthansa Langstreckencrews wurde vom Münchner Trachtenspezialisten Angermaier entworfen: Das Wiesn-Dirndl der Flugbegleiterinnen ist dunkelblau mit silbergrauer Schürze, die Herren tragen eine kurze Lederhose mit dunkelblauer Weste im Stoff des Dirndls.

Für die Lufthansa Mitarbeiter der Fluggastbetreuung im Terminal 2 ist es seit Jahren ebenfalls Tradition, während der Wiesnzeit die Fluggäste in Dirndl und Trachtenanzug zu begrüßen.

Bayerische Genüsse an Bord und in den Lufthansa Lounges

Auch die Münchner Lufthansa Lounges knüpfen an die Tradition der Vorjahre an. In den Lounges können Passagiere zwischen typischen bayerischen Gerichten wie Leberkäs‘, Kraut- oder Kartoffelsalat wählen. Zudem gibt es gebrannte Mandeln, Breznperlen und Oktoberfestbier.

An Bord der Business Class wird im September Forelle und Bayerisch Creme serviert, dazu kann auf Wunsch ein Weissbier bestellt werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vom Meeresrauschen in den Schlaf gewiegt werden und morgens den Sonnenaufgang über der See beobachten: Schlafstrandkörbe sind beliebt. Über eine Erfolgsgeschichte aus dem Norden.

Eine aktuelle Analyse untersucht die Beliebtheit von 30 Alpendestinationen anhand von Instagram-Followerzahlen und Gastronomiebewertungen. Die Ergebnisse zeigen regionale Unterschiede in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.

Eine Umfrage unter Ferienhausvermietern zeigt, dass neben klassischen Verboten auch kurios anmutende Regeln existieren. Diese spezifischen Vorgaben sollen meist die Unterkunft vor Schäden bewahren und den Aufenthalt für alle Gäste sichern.

Strand, Altstadt oder Sehenswürdigkeit: Im Urlaub ist das Smartphone schnell gezückt. Doch wer die Fotos anschließend in sozialen Medien oder in größeren Chatgruppen teilt, sollte vorher genau hinschauen.

Der Wildes-Wasser-Weg in Bodenmais ist zum schönsten Wanderweg Deutschlands 2026 in der Kategorie Tagestouren gewählt worden. Insgesamt beteiligten sich über 52.000 Personen an der Abstimmung des Wandermagazins.

Das Statistische Bundesamt registriert für das erste Halbjahr 2026 gestiegene Preise für Flugtickets und Pauschalreisen. Dabei zeigen sich je nach Destination teils deutliche regionale Unterschiede bei den Kosten.

Die anhaltende Trockenheit im Hochsommer lässt die Pegelstände des Rheins in Hessen und Rheinland-Pfalz fallen und fallen - für Kabinenschiffe könnte es demnächst eng werden.

Ein aktueller Bericht offenbart wachsende Unterschiede im Reiseverhalten europäischer Nationen. Während Reisende in Deutschland ihre Ausgaben pro Trip erhöhen, setzen britische Urlauber auf eine höhere Frequenz.

Der Deutsche Tourismusverband hat seinen Praxisleitfaden für nachhaltigen Tourismus aktualisiert. Eine Studie zeigt gleichzeitig, dass zwar ein hohes Bewusstsein herrscht, aber oft personelle und finanzielle Kapazitäten fehlen.

Streit ums Handgepäck: Das Oberlandesgericht in Hamm kippt die Ein-Stück-Regel einer spanischen Fluggesellschaft. Zu den umstrittenen Maßen sagen die Richter aber nichts.