Kiez-Ikone-Corny Littmann verspricht «spektakuläres» Straßenkunst-Festival

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Akrobaten, Clowns, Feuerspucker und Seilkünstler: Das erste internationale Straßenkunst-Festival Hamburgs will Ende Juli mit künstlerischer Vielfalt punkten. «Es wird spektakulär», sagte Kiez-Ikone Corny Littmann am Donnerstag in Hamburg. Seine Corny Littmann Stiftung veranstaltet erstmals das Festival für Straßenkunst auf dem Spielbudenplatz in St. Pauli.

Auf die Besucher warte «drei Tage spektakuläres Theater mit 25 Künstlergruppen aus der ganzen Welt». Vom 23. bis zum 25. Juli zeigt das Festival aber nicht nur große Schaukünste, sondern auch Kuriositätenkabinette. Eines der Highlights sei eine historische Schaubude wie man sie von Jahrmärkten kenne. Sie stehe auf der Mitte des Platzes. Im Inneren könne man es sich auf Holzbänken gemütlich machen, um «alles mögliche Kuriose» zu sehen. Das Programm sei für «Kinder, Junggebliebene, Erwachsene und nicht mehr Erwachsene - also für jedermann!», so Littmann.

Viele Darstellungen und Showeinlagen seien jedoch im Freien, weil es Straßenkunst sei. Essensbuden werde es selbstverständlich auch geben. Auf dem Gelände müssen Masken getragen und die üblichen Corona-Abstände eingehalten werden. Geimpfte, genesene oder offiziell getestete Besucher brauchen dafür einen offiziellen Nachweis.

Die kostenfreien Tickets mit festen, dreistündigen Zeitslots sind vom 4. Juli an online erhältlich. Die Künstler stellten zudem ihre Hüte auf und würden sich auf eine Spende oder «alles was glitzert und klimpert» freuen, sagte eine Stiftungssprecherin.


 

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