Neue Reisevorschriften in den USA: Strafen für Maskenverweigerer verdoppelt

| Tourismus Tourismus

Die US-Regierung verdoppelt die Bußgelder für Maskenverweigerer in Flughäfen, Bahnhöfen sowie beim Reisen in Flugzeugen, Zügen und Bussen. Ein erstmaliger Verstoß gegen die Maskenpflicht kann ab Freitag mit einem Bußgeld von 500 bis 1000 US-Dollar (420 bis 840 Euro) geahndet werden, wie das Heimatschutzministerium mitteilte. Wiederholungstäter müssten nun mit Bußgeldern von 1000 bis 3000 US-Dollar rechnen.

Die Regel gilt demnach vor allem für Reisen zwischen Bundesstaaten, die unter die Aufsicht der Transportsicherheitsbehörde (TSA) fallen. Die TSA hatte die Vorschrift zur Maskenpflicht im Reiseverkehr jüngst bis Mitte Januar kommenden Jahres verlängert. Die Verdoppelung der Bußgelder war Teil einer Reihe von Maßnahmen, die US-Präsident Joe Biden am Donnerstag (Ortszeit) im Weißen Haus ankündigte, um die Pandemie einzudämmen.

Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas erklärte: «Das Tragen einer Maske schützt die Reisenden und alle Bediensteten, die das Reisen sicher, sorgenfrei und bequem machen.» Die Maskenpflicht werde durchgesetzt werden, so lange dies nötig sei.

Es war zunächst nicht bekannt, wie viele Verstöße gegen die Maskenpflicht von der TSA bereits mit Bußgeldern geahndet wurden. In den USA ist zudem keine bestimmte Maskenqualität vorgeschrieben, daher werden zum Beispiel auch einfache Stoffmasken akzeptiert. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

An Deutschlands Küsten ist es derzeit, wie in vielen anderen Urlaubsregionen auch: Preissteigerungen und Konsumzurückhaltung dämpfen vor den anstehenden Herbstferien die Erwartungen der Gastgeber. Unterkünfte werden teurer, Service wird wegen der Energiekrise mitunter eingeschränkt. Droht die Reiselust zu kippen?

Touristen dürfen weiterhin in den Amsterdamer Coffeeshops Hasch und Marihuana kaufen und Joints rauchen. Eine Mehrheit des Stadtparlaments sprach sich gegen das geplante Zutrittsverbot für Touristen aus.

Ihre Nachhaltigkeitsbestrebungen im Tourismus können Destinationen in ganz Deutschland ab dem 1. Oktober auf den Prüfstand stellen lassen. Dann startet der Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen 2022/23.

Die Wertschätzung für Deutschland als nachhaltiges Reiseziel im internationalen Wettbewerb ist bereits hoch. Um den Tourismus noch nachhaltiger und damit zukunftssicher zu machen, lud die DZT nun zum "Sustainable Tourism Day" nach Frankfurt.

Pressemitteilung

Bis zum 8. Oktober 2022 können sich Gastronomien und Hotels mit ihrem innovativen Nachhaltigkeitskonzept rund um den grünen Tourismus bewerben. Die Gewinner sichern sich eine kostenlose Teilnahme auf dem Green Tourism Camp im November in Münster.

Technologie ist ein fester Bestandteil des Alltags. So dürfen Smartphone und Co. auch im Urlaub nicht fehlen. Das Online-Reiseportal Urlaubspiraten hat mehr als 1.000 Reisende befragt, wie digital ihr Sommerurlaub 2022 war.

Das auch bei den Bundesbürgern beliebte Urlaubsland Kroatien erwartet in diesem Jahr höhere Einnahmen aus dem Fremdenverkehr als im Rekordjahr 2019, dem letzten Jahr vor der weltweiten Corona-Pandemie.

Am 3. Oktober 1972 eröffnete das erste Resort auf den Malediven, das Kurumba Maldives. Nun, 50 Jahre später, blicken die Inseln auf eine beeindruckende touristische Entwicklung zurück und sind ein weltweit bekanntes Urlaubsziel.

Mehr als 8.000 Menschen in zehn Ländern, darunter auch Deutschland, wurden zu ihren Reisepräferenzen befragt. SiteMinder hat die Ergebnisse analysiert und zeigt die fünf Trends, die das kommende Reisejahr prägen werden.

Die Urlauber schmieden Pläne für Herbst und Winter - doch wo geht es hin? Destination Solutions hat die aktuellen Angebotskapazitäten für die Monate Oktober, November und Dezember analysiert.