USA: Einreisestopp für Europäer bleibt in Kraft

| Tourismus Tourismus

Ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Europa in die USA ist nach Angaben des Weißen Hauses derzeit nicht absehbar. «Wir haben noch keinen Zeitplan dafür», sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Washington. «Das vorrangige Anliegen des Präsidenten ist die Sicherheit der Amerikaner. Diese Reisebeschränkungen haben Leben gerettet.» US-Präsident Donald Trump wolle zunächst sicherstellen, dass Leben von Amerikanern nicht gefährdet würden, bevor die Einreisestopps aufgehoben würden.

Bei der Ankündigung des Einreisestopps Mitte März hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass die Regelung auf 30 Tage begrenzt sei. Mitte April hatte er angekündigt, dass sie in Kraft blieben, bis es den vom Coronavirus stark betroffenen Ländern in Europa besser gehe. Reisende aus dem Schengenraum, Großbritannien und Irland dürfen nicht in die USA einreisen, solange die Beschränkungen in Kraft sind. Ausgenommen sind nur US-Amerikaner, bestimmte Diplomaten und Europäer, die eine langfristige Arbeitsgenehmigung in den USA haben, eine sogenannte «Green Card». Auch deren Angehörige sind ausgenommen.

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Freizeitparks starten mit begrenzter Besucherzahl die Saison

Freizeitparks im Südwesten starten die Sommersaison - wegen Corona aber mit angezogener Handbremse. Besucherzahlen werden begrenzt, in den Attraktionen bleiben Plätze und Sitzreihen unbesetzt. Auch Besucher müssen sich umstellen, sagt der Verband der Parks.

Mecklenburgische Seenplatte darf große Kunsteisbahn öffnen

Schlittschuhläufer können an der Mecklenburgischen Seenplatte ab Pfingsten eine große Plastik-Kunsteisbahn nutzen. Die 600 Quadratmeter große Lauffläche wird an diesem Samstag eröffnet - wegen der Corona-Pandemie nur in kleinem Rahmen und mit halber Kapazität.

Gemischte Aussichten: Tourismus im Inland startet

Urlaub an der Nord- oder Ostsee, ein Städtetrip mit Übernachtung - das ist für Touristen aus dem Inland nun wieder möglich. Doch sind die Aussichten wechselhaft, da vielerorts die Gäste ausbleiben.

Bericht: Südtirol will Grenzen am 3. Juni für deutsche Urlauber öffnen

Urlaub in Südtirol ist dem «Münchner Merkur» zufolge kurz nach Pfingsten wieder möglich. Die Zeitung berichtet, Italien wolle seine Grenzen am 3. Juni wieder öffnen - und Österreich lasse Touristen zum Brenner durch, wenn sie Tirol ohne Aufenthalt durchqueren würden

Tourismus von Normalität weit entfernt

Der Tourismus in Deutschland läuft schrittweise wieder an. Mit regional unterschiedlichen Regelungen und Standards ist es deutschen Gästen wieder erlaubt, in Deutschland Urlaub zu machen. Von einer Normalität sei der Deutschlandtourismus laut DTV aber nach wie vor weit entfernt.

Mallorca eröffnet Strände ohne Andrang

Nach einer mehr als zweimonatigen Zwangsschließung wegen der Corona-Pandemie, haben die Urlaubsinsel und viele andere Regionen Spaniens am Montag ihre Strände wieder geöffnet. Zunächst nutzten dies aber nur wenige ausschließlich lokale Gäste.

Bahn baut Angebot weiter aus 

Die Deutsche Bahn fährt ihr Angebot wieder hoch. Zusätzlich zur Wiederaufnahme der touristischen ICE- und IC-Linien werden auch besonders nachgefragte ICE-Städteverbindungen verstärkt. Auch im Regionalverkehr der DB geht es voran.

Griechenland öffnet Gastronomie und lässt Urlauber auf die Inseln

Athen hat am Montag seinen Tourismus weiter geöffnet: Erstmals seit mehr als zwei Monaten konnten alle Reisende vom Festland zu allen Inseln der Ägäis und des Ionischen Meeres gelangen. Zudem wurden landesweit die Tavernen, Bars und Cafes wieder geöffnet.

CDU sorgt sich um «Instagramability» Düsseldorfs

Millionen Menschen nutzen den Internet-Dienst Instagram, um ihr Leben in Fotos oder Videos mit anderen zu teilen. Jetzt hat die Politik den Trend erkannt: Die CDU würde in Düsseldorf gerne riesige «Hashtags» wie in Amsterdam aufbauen, die zum Selfie einladen.

Bericht: Bahn-App soll vor vollen Zügen warnen

Die Deutsche Bahn will mithilfe ihrer App vor zu vollen Zügen warnen. Der «Spiegel» berichtete, der Bahn-Navigator und der Internetauftritt der Bahn seien so umprogrammiert worden, dass Nutzer Züge mit einer Auslastung von 50 Prozent und mehr angezeigt bekämen.