Zugspitzbahn startet wieder zu Deutschlands höchstem Gipfel

| Tourismus Tourismus

Nach einer verlorenen Wintersaison stehen die Signale nun auf grün: Die Bayerische Zugspitzbahn nimmt die Fahrten auf Deutschlands höchsten Berg am Freitag wieder auf. Nach knapp sieben Monaten Schließung gebe es endlich ein Öffnungsdatum, teilte die Bahn am Montag mit. Zwar sei der Betrieb weiter von stabilen Inzidenzwerten unter 100 abhängig, dennoch arbeite man mit Hochdruck an der Wiedereröffnung.

Neben der Seilbahn Zugspitze und der Gletscherbahn werde auch die Bahn auf den nahen Wank den Betrieb aufnehmen. Die Zahnradbahn solle nach regulärem Fahrplan fahren, aber nur bis zum Zugspitzbahnhof Eibsee. Dort könnten Gäste nach Prüfung der Zugangsvoraussetzungen in die Seilbahn umsteigen.

Voraussetzung ist ein negativer PCR- oder POC-Antigentests, der höchstens 24 Stunden zurückliegt. Zudem erhalten vollständig geimpfte und genesene Gäste nach Vorlage des Impfausweises oder mit Nachweis einer abgelaufenen Corona-Infektion Zutritt zu den Seilbahnen. Wie schon im Vorjahr dürfen weniger Gäste mitfahren; das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht. Die Registrierung zur Kontaktnachverfolgung über Luca-/Corona-Warn-App oder analoges Kontakt-Formular ist ebenfalls verpflichtend. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Uber will weltweit rund 3.300 Arbeitsplätze streichen. Besonders Führungskräfte sollen von dem Konzernumbau betroffen sein, während Mittel unter anderem in Fahrdienste, Essenslieferungen und Robotaxis fließen sollen.

Zwei Küsten, viele Seen, sattes Grün und sanfte Hügel. Nicht zu heiß und nur manchmal nass. Schleswig-Holstein gefällt Urlaubern. Doch ein Selbstgänger ist das nicht, wie die Halbjahresbilanz zeigt.

Unter dem Motto „Heritage meets innovation in the Green Heart of Germany“ lädt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) vom 20. bis 23. September 2026 gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH zum Thuringia Travel Summit nach Erfurt.

Eine aktuelle Datenanalyse beleuchtet die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Touristen für die Gastronomie und Hotellerie in europäischen Reisezielen im Sommer 2026.

Auf dem Tegernsee ist das erste elektrische Passagierschiff in Betrieb genommen worden. Die neue „Gmund“ bietet Platz für bis zu 180 Fahrgäste und verfügt laut dpa über eine Batteriekapazität für rund zehn Stunden Fahrbetrieb.

 

Der Tourismus in Sachsen kommt nach neu berechneten Daten auf einen Bruttoumsatz von 9,8 Milliarden Euro und eine Wertschöpfung von rund 4,6 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen zudem Gästeankünfte und Übernachtungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen ist mittlerweile schiefer als der Turm von Pisa und nach einer Sicherung und dem Ausbau als Besucherzentrum für Gäste eröffnet worden. Das Projekt kostete rund 14,5 Millionen Euro und soll die touristische Entwicklung der Kyffhäuserregion stärken.

Uber bietet im September erstmals Tagesausflüge mit dem sogenannten Weintaxi von Frankfurt in den Rheingau an. An vier Wochenenden stehen täglich vier Fahrzeuge für Touren zu Weingütern im Rheingau zur Verfügung.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat Booking.com verklagt. Streitpunkt ist die Weiterleitung bei „Flug + Hotel“-Angeboten zu lastminute.com der COMVEL GmbH, die nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht ausreichend deutlich gemacht wird.

Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten sind auch drei Deutsche.