War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

Die Metzgerei Claus Böbel aus Rittersbach südlich von Nürnberg geht bei der Vermarktung ihrer Produkte wurstige Wege: Nun wurde ein benachbarter Landgasthof restauriert und zum ersten Bratwusthotel des Landes umgebaut.

Die beiden Witzbolde, die in einer US-amerikanischen McDonald’s-Filiale ihr eigenes Bild aufhängten, bekommen ihre Idee nun vergoldet. Nachdem das Plakat stolze 51 Wochen an der Wand hing, und sogar Ellen DeGeneres darüber berichtete, erhalten die beiden 25.000 Dollar von McDonald’s. 

Der türkische Gastronom Salt Bae, der Salzstreuer, hat mit der Bewirtung von Diktator Nicolás Maduro ein mächtiges Eigentor geschossen. Vor dem Restaurant von Salt Bae in Miami kommt es zu Demonstrationen. Yelp löscht Beschimpfungen auf der Plattform.

Der US-Künstler Brian Whiteley hat in einem Zimmer des Trump International Hotel in Washington ein Porträt des russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgehängt – und niemand hat es gemerkt. Einen Monat lang soll das Gemälde in einem Zimmer gehangen haben, bis es der Künstler selbst wieder abholte.

Dem türkischen Starkoch Salt Bae, dem Salzstreuer, folgen Millionen Menschen in sozialen Netzwerken. Das schützt allerdings nicht vor einem mega Shitstorm, wenn man den venezolanischen Diktator Maduro bewirtet.

„Neunzig Prozent der Kölner Restaurants haben mit Verschmutzungen durch Mäusekot zu tun“, das sagte der Kölner Richter Jörn Schwarz in der letzten Woche bei einer Verhandlung. Jetzt ergreifen der DEHOGA und die Stadt Köln das Wort und wehren sich gegen die Behauptung.

Weil ihm sowohl Essen als auch Service in einer McDonald's-Filiale alles andere als schmeckten, rief ein 33-Jähriger in Ludwigshafen die Polizei. Die konnte das Anliegen zur Zufriedenheit des Mannes klären.

Vor dem Frankfurter Jugendschöffengericht müssen sich derzeit zwei Brüder verantworten, die im NH Hotel, gegenüber des Landgerichts, einen Mord inszeniert haben sollen, um so einen britischen Geschäftsmann auszunehmen. Und das inklusive regloser Frau und Kunstblutlache.