War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Nach einer Ohrfeige im Bierzelt entzieht Münchens Oberbürgermeister der Fraktion der Linken den Tisch in der Ratsboxe. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen nun folgen.

Ursprünglich hatte es so ausgesehen, als ob Jimi Blue Ochsenknecht im Streit um eine jahrelang nicht bezahlte Hotelrechnung in Österreich ohne Verurteilung davonkommt. Doch die Staatsanwaltschaft war nicht einverstanden. Nun wurde eine Geldstrafe verhängt.

Wie viel Kritik ist erlaubt, wenn der eigene Hund im Restaurant an giftigen Mäuseköder gelangen konnte? Ein Gericht erklärt, ob emotionale Insta-Posts in diesem Fall rechtens sind.

Bei einem Feuer in einem Restaurant in der spanischen Hauptstadt Madrid sind zwei Menschen ums Leben gekommen und zehn verletzt worden. Eine Augenzeugin berichtete, ein Kellner habe zuvor beim Flambieren einer Speise aus Versehen Plastikblumen in Brand gesetzt.

So ernste Töne gab es selten beim Bundespresseball. Zwischen Imbissbuffets und Weingläsern mahnten zwei Redner eindringlich und erinnerten an den Wert von Menschenrechten und Pressefreiheit. Es ging um die Türkei und den Iran.

Bis zum Oktoberfest dauert es noch rund fünf Monate, doch schon jetzt sind die Gemüter erhitzt. Der Grund: provokante Abbildungen auf den Fahrgeschäften einiger Schausteller. Die Grünen wollen die Darstellungen auf dem Volksfest verbieten lassen.

Magenfrust nach Hochgenuss: So könnten die 44 Gäste ihren Besuch in der spanischen TV-Kochshow MasterChef wohl am ehesten zusammenfassen. Denn einen Tag nach dem die Teilnehmer für die Zuschauer ein Menü gekocht hatten, erlitten diese eine Lebensmittelvergiftung. Einige von ihnen mussten in die Notaufnahme.

«Dauerhaft geschlossen» heißt es heute in den Reiseportalen über ein Hotel in Stuttgart, das seit einem Jahr auch ein Tatort ist. Das dürfte auch auf lange Zeit so bleiben. Denn der Betreiber hat nach Überzeugung des Gerichts seinen reichen Gast beklaut und ermordet.

Alfons Schuhbeck steht erneut vor einem Rechtsstreit. Es geht um seine Privatwohnung in München. Eigentlich sollte am 9. Mai am Amtsgericht München eine Verhandlung stattfinden, doch dieser Termin wurde nun verschoben. 

Die «Schützenlisl» ist vielbesungen und sogar vor Gericht wurde um das Biermadl gestritten, das auf einem Fass tanzt und mehrere Maß Bier stemmt. Jetzt ist der langwierige Rechtsstreit beigelegt.

Die Polizei in Westmecklenburg warnt​​​​​​​ vor einem mutmaßlichen Hotelbetrüger: Der Mann trete sehr selbstbewusst auf, gebe sich unter anderem als Mitarbeiter einer Heizungsfirma aus und habe schon mehrere Hotels und Pensionen in der Region Ludwigslust betrogen.