War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.

Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.

Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft​​​​​​​ beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.

Amsterdam erwägt den Bau eines großen Prostitutionshotels. Die Stadt will die Prostitution aus dem Rotlichtviertel im Hafengebiet zurückdrängen. In Frage kommt auch ein Erotikzentrum mit Sextheater, Nachtclubs und Restaurants.

Ein Touristenpaar hat in einer Tempelanlage in Myanmar ein Sex-Video gedreht und damit Ärger bei den Behörden ausgelöst. Das Archäologie-Ministerium meldete den Fall nun bei der Polizei. Auf Religionsbeleidigung stehen demnach bis zu zwei Jahre Haft. Wo das Paar jetzt ist, ist allerdings unbekannt.

Nach der Bombendrohung im Bielefelder Légère Hotel sucht die Polizei weiter nach dem Täter. Die Identität sowie das Motiv des Mannes, der in der Nacht zu Freitag zwei Drohanrufe gegen das Hotel getätigt haben soll, seien weiterhin unklar, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit.

Ein Touristen-Paar hat in einer Tempelanlage in Myanmar ein Sex-Video gedreht und damit für Empörung gesorgt. Das Paar hatte das Video selbst auf einer Porno-Plattform veröffentlicht, nun tauchte das Video in den sozialen Netzwerken des Landes auf und wurde dort scharf kritisiert.

Das Stadtparlament von Syke bei Bremen hat den mutmaßlich rassistisch motivierten Brandanschlag auf ein Restaurant verurteilt. Die Ermittlungen von Staatsschutz und Brandschützern haben bislang aber keine Ergebnisse gebracht.

Zum wiederholten Male überfielen in dieser Woche zwei maskierte Täter das Hotel Öschberghof bei Donaueschingen. Unter Waffenvorhalt forderten die Männer von zwei Angestellten Geld. Als Fluchtfahrzeug diente dann auch noch ein hoteleigener Mercedes.

Ein Chef der amerikanischen Fast-Food-Kette „Taco Bell“ im US-Bundesstaat Ohio, ließ seinen Frust über die unpünktlichen Mitarbeiter jetzt auf eine ungewöhnliche Weise aus. Er schloss das Restaurant auf unbestimmte Zeit und stellte seine Mitarbeiter in der Öffentlichkeit bloß.

Durch einen mutmaßlich rassistisch motivierten Brandanschlag ist ein Restaurant in Syke nahe Bremen zerstört worden. An dem Gebäude wurden zwei Hakenkreuze und der Spruch «Ausländer raus» entdeckt, wie eine Polizeisprecherin sagte.