War noch was…?

War noch was…?

Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

Eine Frau hat in einem Café in Singen Stühle auf eine Besucherin geworfen, nachdem die sie gebeten hatte, leiser zu sprechen. Dabei verletzte sie nicht nur die 50-Jährige, sondern auch eine weitere Café-Besucherin.

TV-Koch Tim Mälzer ist großer Pasta-Fan und hat Respekt vor der Zubereitung. Das Schwere sei, den Kopf auszuschalten und das Herz walten zu lassen. Denn Pasta sei für ihn Liebe auf dem Teller, so der 50-Jährige.

Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge sorgt bald auch im All für Weihnachtsflair. Ende August ist ein Nussknacker aus Seiffen zur ISS geflogen. Im All ist der hölzerne Erzgebirger Botschafter für Chemnitz, der Kulturhauptstadt Europas 2025.

Wer wem wie viel extra zahlt, ist in den USA eine Wissenschaft für sich. Trinkgelder sind ein Echo großer Themen der amerikanischen Gegenwart - von Sexismus über Rassismus bis zum Kapitalismus.

Rund zwei Wochen nach der seit langem ersten Clubnacht im Berliner Techno-Club Berghain ist ein Corona-Ausbruch bekannt geworden. Nach einem Bericht der «Berliner Morgenpost» haben sich bei der Party mindestens 19 Menschen infiziert. Bislang rund 2500 Menschen kontaktiert.

Weil das Berliner Restaurant der „Alten Fasanerie“ die landesweiten 3G-ablehnt, zog ein Mitarbeiter offenbar einen geschmacklosen Holocaust-Vergleich. In einem Schreiben, das der Speisekarte beilag, hieß es, die Umsetzung der 2G- oder 3G-Regeln erinnern „zu stark an den Holocaust“. Der Verpächter geht auf Distanz.

Ein mutmaßlicher Ladendieb ist in Stuttgart unbefugt in ein Hotelzimmer gegangen, das gerade gereinigt wurde, um zu duschen. Eine Mitarbeiterin des Hotels alarmierte die Polizei. Diese habe im Zimmer mehrere Kleidungsstücke im Wert von über 400 Euro gefunden.

Nachdem er bereits mehrere Leberkässemmeln und eine Flasche Vodka gestohlen hatte, hat ein 17-Jähriger in Ansbach den Verkäufer eines Grillwagens mit dem Tod bedroht. Der Jugendliche war bereits geschnappt und das Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet, als die Polizei den Anruf des Grillwagen-Betreibers erhielt.