Flammeninferno im Pub: Mindestens 13 Tote an Thailands Küste

| War noch was…? War noch was…?

Bei einem verheerenden Brand in einem großen Pub an der Ostküste von Thailand sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 40 wurden bei dem in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in Sattahip am Golf von Thailand ausgebrochenen Feuer verletzt, einige schwer, berichtete die Zeitung Bangkok Post unter Berufung auf die Rettungsmannschaft der örtlichen Sawang Rojana Thammasathan Foundation.

Bei allen Opfern - neun Männer und vier Frauen - handele es sich nach bisherigen Erkenntnissen um Thailänder, teilte die Polizei mit. In Videos auf sozialen Netzwerken ist zu sehen, wie Besucher versuchen, dem Flammeninferno im Mountain B Pub durch nur eine einzige geöffnete Tür zu entkommen. Menschen fliehen und schreien, während im Hintergrund das ganze Gebäude in Flammen steht. Der Innenraum des Lokals wurde komplett zerstört, wie nach den Löscharbeiten aufgenommene Fotos zeigen.

Nach Angaben der Zeitung Khaosod waren viele Gäste in dem Gebäude gefangen, als der Brand ausbrach, weil der Hinterausgang verschlossen war. Zudem soll das Pub innen mit leicht brennbaren Schaumstoff-Platten zur Schalldämmung verkleidet gewesen sein. Was das Feuer auslöste, war zunächst unklar. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.

Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils gegönnt. Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon.

Der Dehoga Niedersachsen bietet Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenlose Vorlagen an, um Gäste für den respektvollen Umgang mit internationalem Personal zu sensibilisieren. Damit reagiert der Verband auf zunehmende negative Rückmeldungen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Tui hat ein Ranking zu deutschen Freibädern vorgelegt, das auf Nutzerbewertungen basiert. Dabei wurden über 1.000 Anlagen anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert.

In Italien sind die Autobahnen teuer: Auch deutsche Urlauber kennen das. Jetzt soll es dort bei Staus infolge von Baustellen Geld zurück geben. Allerdings ist die Sache nicht einfach.

Ein Sorgerechtsstreit, der in einer Entführung endet: Seit fast einem Jahr beschäftigt der Fall Block das Landgericht Hamburg. Einer mutmaßlichen Täterin werfen Anwälte widersprüchliche Aussagen vor.

Im Buch «36 Boys. Wie eine Kreuzberger Gang zur Legende wurde» schildert der Journalist Paul Christoph Gäbler die Entstehung der Gang. Damals auch mit dabei: der heutige Sternekoch Tim Raue.

Johann Lafer hat sich erstmals selbst öffentlich zu seiner Krebserkrankung geäußert. Parallel berichten „Bild“ und „Bunte“ über Diagnose, Chemotherapie und den aktuellen Gesundheitszustand des Fernsehkochs.

Bei einem Streit in einer Bar in Lörrach hat ein Mann seine brennende Zigarette im Gesicht eines Barkeepers ausgedrückt und ihn dabei verletzt. Welche Rolle die anderen Gäste spielten.