Nach einem Feuer und dem Fund von Sprengfallen in einem Haus im Norden von München prüft die Polizei Zusammenhänge mit dem Oktoberfest. Das Volksfest bleibt bis 17.30 Uhr geschlossen.
Zum Ende des 81. Prozesstages um die Entführung der Block-Kinder hat die Nachricht von der Festnahme des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning wegen Spionageverdachts für Aufmerksamkeit gesorgt.
Fast 100 Euro für ein Sandwich – und trotzdem mehr als 1.000 Verkäufe im Monat: Das Frankfurter Zenzakan meldet einen Absatzrekord für sein Steak-Sandwich. Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse.
Die frühere Chefin der Subway-Einkaufskooperative IPC und ihr Bruder sollen über Jahre geheime Zahlungen von Lieferanten erhalten haben. Die US-Staatsanwaltschaft beziffert die mutmaßlich erlangten Gelder auf mehr als 80 Millionen Dollar.
Die niederländische Königsfamilie hat einen trotz der Corona-Krise unternommenen Urlaub in Griechenland abgebrochen. Zuvor hatten Abgeordnete von Oppositions- wie Regierungsparteien Kritik an der erst durch Medienberichte bekannt gewordenen Reise geübt.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen mutmaßlich rechtsextremen Brandanschlägen in Niedersachsen. In zwei Fällen geht es um Angriffe auf Restaurants in Ganderkesee und Syke, die jeweils von Zuwanderern betrieben wurden.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller kritisiert das umstrittene Kampagnenmotiv einer Seniorin, die Maskenverweigerern den ausgestreckten Mittelfinger zeigt. Das Plakat soll für die Einhaltung der Corona-Regeln werben.
Die Polizei warnt vor falschen Informationen rund um die Sperrstunde in Berlin. Anders als auf einem Flugblatt behauptet, ruft sie die Bevölkerung nicht dazu auf, Gaststätten zu melden, die die Sperrstunde brechen.
In wenigen Ländern der Erde dürfte es wohl schwieriger als in Nordkorea sein, an sensible Informationen zu gelangen. Ein dänischer Koch hat es trotzdem versucht - mit Erfolg, wie eine Dokumentation zeigt. Die Enthüllungen könnten ein Nachspiel bei den Vereinten Nationen haben.
Zwei Betrunkene sind in Hamburg in eine Kneipe im Stadtteil Bramfeld eingebrochen und haben dort mehrere Flaschen Schnaps gestohlen. Die 37 und 38 Jahre alten Männer wurden dabei allerdings von Zivilfahndern beobachtet.
In Stralsund ist die Polizei in ein Restaurant in der Innenstadt gerufen worden, weil ein Kellner dort ohne Mund-Nasen-Schutz servierte. Der 29-Jährige beleidigte die Beamten und versuchte, zwei von ihnen zu schlagen. Die Polizisten nahmen ihn daraufhin in Gewahrsam.
Eine Restaurantbesitzerin aus Mosbach ist zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt worden, weil sie ihre Angestellten teilweise am Fiskus vorbei beschäftigte. Den Angaben zufolge entstand den Behörden dadurch ein Schaden in Höhe von rund 120.000 Euro.