10.000 Euro Belohnung nach Mord an Berliner Wirt ausgelobt

| War noch was…? War noch was…?

Gut drei Jahre nach einem tödlichen Überfall auf einen Berliner Wirt sollen 10.000 Euro Belohnung helfen, den oder die Täter zu finden. Die Staatsanwaltschaft hat 5.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgelobt, die den Raubmord an dem Gastwirt des Spandauer Restaurants «Mila» aufklären können. Weitere 5.000 Euro seien von Privatpersonen gestellt worden, teilte die Polizei mit.

Der 63-Jährige war am 26. Mai 2018 auf dem Heimweg von seiner Arbeitsstelle, die sich in der Spandauer Altstadt an der Havelstraße befindet, überfallen, beraubt und schließlich getötet worden. Der Tote war im Hauskavelweg im Ortsteil Falkenhagener Feld gefunden worden, so die Polizei.

Nun bitten die Ermittler erneut die Bevölkerung um Mithilfe. Sie fragen, ob jemand in der Tatnacht verdächtige Menschen oder Autos beobachtet hat. Die Ermittler veröffentlichten dazu Fotos des Opfers und einer Tasche. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911777, per E-Mail unter lka117@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat Äußerungen einer Restaurantbesucherin nach einem Vorfall mit Mäuseköder im Gastraum als zulässige Meinungsäußerungen eingestuft. Ihr Dackel hatte Ködermaterial gefressen und musste anschließend in einer Tierklinik behandelt werden.

Bei einer Auseinandersetzung in einer Bielefelder Gaststätte werden fünf Menschen verletzt. Die Polizei muss einschreiten und die Party wird frühzeitig beendet.

Nach einer mutmaßlich missbräuchlichen Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Berliner Hotel soll ein 31-jähriger Gast Einsatzkräfte angegriffen und Widerstand geleistet haben. Ein Polizist setzte daraufhin ein Distanzelektroimpulsgerät ein.

In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Hotels sind vielerorts ausgebucht, die wenigen verbliebenen Zimmer kosten oft ein Vielfaches der üblichen Augustpreise.

In Leipzig muss die Polizei einen randalierenden Hotelgast zur Räson bringen, zwei Beamte werden dabei leicht verletzt. War es Freibergs neuer Oberbürgermeister? Eine Sprecherin der Stadt bestätigte zumindest seine Beteiligung.

Nach einer Welle der Hilfsbereitschaft folgen Anfeindungen in den sozialen Medien. Die vom Unwetter in Rathen betroffene TV-Köchin Leister zieht deshalb Konsequenzen.

Ein beißender Geruch in einem Hotelzimmer löst einen größeren Einsatz in Iserlohn aus. Einige brauchen Chemikalien-Schutzanzüge. Erhöhte Ammoniakwerte werden gemessen. War es ein Kühlschrank?

Low Carb und Protein-Bowls liegen im Trend – doch beim Frühstück zählt in vielen Ländern weiterhin vor allem eins: Tradition. Von Hongkong bis Madrid - ein Streifzug durch die Morgenküchen der Welt.

1811 gilt als «Kometenjahrgang». Nun ist eine Flasche des historischen Weins versteigert worden. Das Weingut war schon Goethe ein Begriff.

Eine Weinflasche des Jahrgangs 1811 aus der Pfälzer Lage Forster Ungeheuer ist im Internet für 10.250 Euro versteigert worden. 1811 gilt in der Branche als «Kometenjahrgang», da in diesem Jahr ein großer Himmelskörper erschien.