22 Tote bei Restaurantbrand in China

| War noch was…? War noch was…?

Mindestens 22 Menschen sind bei einem Brand in einem Restaurant in Nordostchina ums Leben gekommen. Weitere drei Menschen wurden bei dem Feuer in der Stadt Liaoyang verletzt, berichtete das chinesische Staatsfernsehen.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping wies während seiner Inspektionsreise in Shanghai die Rettungskräfte an, alles zu unternehmen, um die Verletzten zu behandeln und sich um die Familienangehörigen der Opfer zu kümmern.

Das Feuer brach laut chinesischen Staatsmedien um die Mittagszeit (Ortszeit) aus. Zur Brandursache lagen zunächst keine Angaben vor. In China kommt es immer wieder zu Gebäudebränden, oft weil Sicherheitsvorgaben nicht eingehalten wurden.

Liaoyang liegt südlich der Großstadt Shenyang in der Provinz Liaoning. Laut offiziellen Angaben leben in der Stadt und ihrer dazugehörigen Umgebung rund 1,83 Millionen Menschen.

Die Nachricht über das tödliche Feuer erreicht China vor den Feiertagen um den Tag der Arbeit am 1. Mai, einer Zeit, in der die Menschen in der Volksrepublik oft verreisen.

Xi ordnete an, so schnell wie möglich die Brandursache zu klären. Zudem forderte der chinesische Präsident von allen Regionen wegen der anstehenden Reisezeit, für Sicherheit zu sorgen und Gefahren vorzubeugen. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht, Anleger mit Bauprojekten getäuscht und so einen Millionenschaden verursacht zu haben. Gelockt hatte er sie etwa mit einem angeblichen Hotel-Projekt in Konstanz. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Mit 1,6 Promille zieht ein Mann durch Melsunger Kneipen, verletzt einen Gast und schlägt einen Wirt. Der Tatverdächtige hatte laut Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.

Rechnungen erst mal nicht zu bezahlen, hat dem Schauspieler schon in Österreich Ärger vor Gericht eingehandelt. Jetzt ist in München ein Strafbefehl rechtskräftig geworden.

Der Trend zur Humanisierung erreicht den Napf: Das neue YouTube-Format „Dog’s Kitchen“ mit TV-Koch Mike Süsser beleuchtet die Parallelen zwischen moderner Gastronomie und hochwertiger Tiernahrung.