2.494 Franken Trinkgeld für den Lieferdienst

| War noch was…? War noch was…?

Eine 50-jährige Schweizerin wollte zusammen mit ihrem Sohn bei einem Lieferdienst bestellen. Weil das Kartenlesegerät jedoch zunächst nicht funktionierte, musste der Lieferant noch einmal wiederkommen. Beim zweiten Versuch klappte es dann aber etwas zu gut mit der Bezahlung, wie nun 20min berichtet. Denn als die Kundin am nächsten Tag zur Bank ging, entdeckte sie, dass zusätzlich zum Preis der Speisen 2494.60 Franken abgebucht wurden. Beide Beträge gingen an den Lieferservice bzw. das ausführende Restaurant.

Das Missverständnis konnte zum Glück schnell aufgelöst werden: Demnach hatte die Kundin anstelle des Trinkgelds ihren Pin-Code eingegeben. Und da dem Kartengerät das Papier ausgegangen war, hatten dies weder die Kundin noch der Lieferant bemerkt. 

Vier Tage später war das Geld dann wieder da. Es habe zwar etwas lange gedauert, aber nun sei sie erleichtert, wie die 50-Jährige erklärte. Sauer macht sie lediglich, dass sie zuerst nach dem Trinkgeld gefragt wurde. Normalerweise müsse man erst den Pin eingeben, ist sie überzeugt. So würden die Kunden aber überrumpelt und abgezockt. Ein Postfinance-Sprecher wiedersprach dem jedoch. Derartige Trinkgeld-Pannen seien sehr selten. Zudem sei die Abfolge von Gastrosuisse so gewünscht.  


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der mutmaßliche Entführer der Block-Kinder hat vor dem Landgericht Hamburg angekündigt, angeblich falschen Darstellungen zum Tatablauf entgegentreten zu wollen. Dies sei der Grund, warum er sich zu einer Aussage in Deutschland entschlossen habe.

Er gilt als Drahtzieher der Entführung der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24. Nun hat der Chef einer israelischen Sicherheitsfirma vor Gericht erklärt, warum er für eine Aussage zurückkehrte.

Kein vorgezogener April-Scherz - McDonald’s setzt zum Valentinstag auf eine ungewöhnliche kulinarische Kombination. Das Unternehmen bringt limitierte Pakete heraus, die Chicken McNuggets mit hochwertigem Kaviar zusammenbringen. Die Aktion findet ausschließlich im digitalen Raum statt und ist nicht über die stationären Filialen verfügbar.

Die IST-Hochschule für Management stellt am 24. Februar 2026 ihr flexibles Fernstudienmodell in einer Online-Infoveranstaltung vor. Das Angebot umfasst Details zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Informationen zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf.

Vom NDW-Star zum Hotelier: Der Sänger Markus Mörl (Ich will Spaß) übernimmt gemeinsam mit seiner Familie ein Landhotel in Assmannshausen am Rhein. Die Dokumentation „Raus aufs Land“ zeigt ab Ende Januar, mit welchen finanziellen und baulichen Hürden der Künstler bei seinem Branchenwechsel zu kämpfen hat.

Zwischen Mehlstaub und Stoppuhr arbeitet Lilly Jahn aus Frankfurt jedes Wochenende an ihrem großen Ziel: der Bäcker‑Weltmeisterschaft in Taipeh. Ihr größter Gegner? Die Zeit.

Tränen, verzweifelte Großeltern und ein Angeklagter, der seine Einlassung in einem wichtigen Punkt korrigiert. Der 34. Tag im Block-Prozess war wieder voller Emotionen und überraschender Wendungen.

Acht Kegelbrüder aus dem Münsterland sollen nach einem Brand auf Mallorca für sieben Jahre ins Gefängnis. Ihnen wird vorgeworfen, vom Balkon ihrer Hotelzimmer brennende Zigaretten und Alkohol auf das Schilfdach einer Kneipe geworfen zu haben, das in Brand geriet.

Nach der Entführung der Block-Kinder wurde zeitweise auch gegen Steakhaus-Unternehmer Eugen Block ermittelt. Durch eine Zeugenvernehmung könnte die Rolle des Großvaters wieder in den Fokus rücken.

Am Anfang der Urlaubswoche reißt sich eine Frau auf der Piste das Kreuzband, die Rückreise erfolgt erst Tage später. Warum sie laut einem Urteil dennoch fast die ganzen Hotelkosten zurückbekommt.