30.000 Euro futsch: Diebe klauen Tresor aus Tim Mälzers Bullerei

| War noch was…? War noch was…?

Promi-Koch Tim Mälzer ist Opfer eines Einbruchs geworden: Diebe sind am Montagmorgen in sein Restaurant „Bullerei“ im Hamburger Schanzenviertel eingestiegen. Die Langfinger stahlen einen Tresor mit 30.000 Euro.

Die Einbrecher sollen einen Seiteneingang mit einem Brecheisen aufgehebelt haben, berichtete die „BILD“-Zeitung. Anschließend gingen sie ins Obergeschoss, wo sie weitere Türen aufbrachen, bis sie ins Büro kamen. Dort habe sich der Safe des Restaurants befunden, der rund 300 kg wiege. Die Täter schleiften den Tresor zur Treppe, und ließen ihn ins Erdgeschoss fallen. Dann brachten Sie den Safe nach draußen, wo sie ihn verluden. Alle drei entkamen unerkannt. Tim Mälzer wollte sich gegenüber der „BILD“ nicht äußern. Die Zeitung berichtet, ihm Safe hätten 30.000 Euro gelegen.

Ein Polizeisprecher bestätigte LKA-Ermittlungen wegen besonders schwerem Diebstahl. Zunächst sollen Videoaufzeichnungen aus dem Restaurant ausgewertet werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ohne Coca-Cola gäbe es gar keinen Weihnachtsmann, behaupten manche. Warum sein Ursprung nichts mit dem US-Getränkehersteller zu tun hat und bei der Optik ein Pfälzer seine Finger im Spiel hatte.

Die aktuelle Mannschaft der Forschungsstation Neumayer III kann sich auf Hochrippe vom Rind mit Sauce béarnaise, Marktgemüse und Herzoginkartoffeln freuen. Das sagt der Koch, Thorben Koeppen, der ein Jahr lang auf Station gekocht und viele besondere Momente erlebt hat.

McDonald's hat einen mit KI hergestellten Reklamespot nach heftiger internationaler Kritik zurückgezogen. Der Spot erweckt den Eindruck, dass er in Amsterdam gedreht wurde. Doch in Wahrheit war er mit KI am Computer hergestellt worden.

Der mutmaßliche Chef der Entführer widerspricht als Zeuge zentralen Äußerungen von Christina Block. Er berichtet von einer Lagebesprechung und einem besonderen Teddy.

Die Mook-Gruppe, die hochwertige Restaurants wie Zenzakan, Ivory Club, Mon Amie Maxi und das M-Steakhouse betreibt, hatte es jüngst mit Gästen zu tun, die, ohne zu bezahlen, die Restaurants verließen. Da die Fahndung der Polizei ergebnislos blieb, nahmen die Gastronomen die Sache selbst in die Hand – mit Erfolg.

Fast fünf Monate nach Beginn des Block-Prozesses ist überraschend der mutmaßliche Kopf der Entführer als Zeuge beim Landgericht Hamburg erschienen. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu.

Der wegen Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck bleibt weiter auf freiem Fuß. Grund sind eine Krebserkrankung des 76-Jährigen und notwendige Behandlungen außerhalb einer Justizvollzugsanstalt.

Im Hotel Le Méridien Hamburg hat die erste Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen stattgefunden. Angesichts der positiven Rückmeldungen gibt es bereits Überlegungen für eine Fortsetzung.

Im andauernden Ermittlungsverfahren wegen der Entführung der Block-Kinder hat die Staatsanwaltschaft Hamburg zwei weitere Beschuldigte aus Israel vernommen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft in einem ähnlichen Schritt bereits den Chef einer israelischen Sicherheitsfirma befragt. Der Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt

Die Compass Group Deutschland hat sich entschieden, in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der gesellschaftlichen Verantwortung zu setzen. Das Unternehmen unterstützte die Frankfurter Tafel mit einer Spende von 25.000 Euro anstelle der üblichen Weihnachtspräsente.