750.000 Euro Schaden: Ferienhaus von Oliver Geissen abgebrannt

| War noch was…? War noch was…?

Großer Schreck für den Hamburger Fernsehmoderator Oliver Geissen: Am späten Sonntagabend ist sein reetgedecktes Ferienhaus in Hillgroven (Schleswig-Holstein) in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Wie die Feuerwehr am Montagmorgen mitteilte, war das Feuer gegen 20.30 Uhr von einem Anwohner gemeldet worden. Zu dem Zeitpunkt habe sich in dem Ferienhaus niemand aufgehalten. Auch während des Einsatzes wurde niemand verletzt.

Oliver Geissens Management bestätigte am Montag der Deutschen Presse-Agentur, dass der Moderator und seine Familie zum Zeitpunkt des Feuers nicht im Haus waren. Der Hamburger habe nun für diese Woche alle seine Termine abgesagt. Hillgroven liegt etwa 25 Kilometer südöstlich von Sankt Peter-Ording.

Im Zuge der Löscharbeiten kam ein Bagger zum Einsatz, der Teile des Hauses vorsichtig abtrug. Durch den Sauerstoffeintrag habe sich der Schwelbrand im Reetdach schnell zu einem Feuer entwickelt und sich schlagartig auf die gesamte Dachfläche ausgebreitet. Ein am Haus abgestellter Geländewagen habe noch rechtzeitig weggeschleppt werden können, so dass das Fahrzeug unversehrt blieb. Insgesamt waren fünf Freiwillige Feuerwehren mit rund 70 Einsatzkräften mehr als vier Stunden lang am Brandort.

Warum das Feuer in dem Haus in der kleinen Gemeinde ausgebrochen ist, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Durch das Feuer ist Polizeiangaben zufolge ein Schaden von rund 750.000 Euro entstanden. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Mitten in der Nacht müssen Hotelgäste das historische Schloss Wallhausen verlassen. Stunden später dauern die Löscharbeiten noch an. Wie groß die Schäden sind und was bislang bekannt ist.

Prime Video hat die Besetzung der neuen deutschsprachigen Serie „Superior“ vorgestellt. Die sechsteilige Produktion spielt an einer fiktiven Schweizer Hotelfachschule und wird derzeit in Bayern und der Schweiz gedreht.

Eine Autofahrerin ist in Wallhalben gegen den Wellnessbereich eines Hotels gefahren. Nach Angaben der Polizei entstand ein Gebäudeschaden von rund 350.000 Euro, gegen die Fahrerin wird unter anderem wegen des Verdachts auf Alkohol- und Drogeneinfluss ermittelt.

Die Europa Miniköche haben in Schliersee die Urkunde für ihren Weltrekord im Knödeldrehen entgegengenommen. Der Rekord über 7.050 Knödel war bereits im Juli 2025 auf der Landesgartenschau in Furth im Wald aufgestellt worden.

Ein Feuer in einem Restaurant am Lauterbacher Marktplatz hat mehrere historische Fachwerkhäuser schwer beschädigt. Fünf Gebäude sind nach Angaben der Behörden derzeit unbewohnbar, der Schaden wird auf mindestens fünf Millionen Euro geschätzt.

Im historischen Schloss Wallhausen in Sachsen-Anhalt ist in der Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Hotelgäste und Personal konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, mehr als 120 Feuerwehrkräfte sind im Einsatz.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Hotelgastes in Rees haben Ermittler einen 42-jährigen Tatverdächtigen in den Niederlanden festgenommen. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge vor.

Ein 35-jähriger Niederländer ist in einem Hotel in Rees tot aufgefunden worden. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einer Gewalttat aus und haben eine Mordkommission eingerichtet.

Vor dem Landgericht Frankfurt hat die Staatsanwaltschaft im Prozess um den tödlichen Sturz einer Frau aus dem 22. Stock eines Hotels lebenslange Haft wegen Mordes beantragt. Die Verteidigung fordert einen Freispruch, das Urteil soll am Freitag fallen.

in Mann soll seine ungeliebte Ehefrau von dem Balkon eines Frankfurter Hotelzimmers im 22. Stock in die Tiefe gestoßen haben – nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelte es sich dabei um einen Mord.