Aufpreis für vegane Milch: James Cromwell klebt sich aus Protest an Starbucks-Theke fest

| War noch was…? War noch was…?

Hollywood-Schauspieler James Cromwell (82) hat sich aus Protest gegen Preise für vegane Milch bei Starbucks am Tresen einer Filiale festgeklebt. Bei der Aktion protestierten Cromwell und weitere Aktivisten in New York dagegen, dass Starbucks laut der Tierschutzorganisation Peta einen Aufpreis für vegane Milchalternativen verlangt.

In einem von Peta veröffentlichten Video ist zu sehen, wie der Schauspieler gemeinsam mit einem anderen Mann auf der Theke des Cafés sitzt. Beide haben eine Hand an den Tresen geklebt.

In dem rund halbstündigen Video ist zu sehen, wie Polizeibeamte das Café betreten. Cromwell und der andere Aktivist trennen schließlich ihre Hände selbst von der Theke und verlassen das Geschäft. Damit hätten sie vermieden, verhaftet zu werden, sagte eine Peta-Sprecherin im Video. Ob gegen Cromwell Anzeige erstattet wird, war zunächst unklar.

Cromwell spielte in Dutzenden Filmen mit, darunter «L.A. Confidential», «The Green Mile», «Die Queen» und «The Artist». Für seine Rolle als warmherziger Bauer in «Ein Schweinchen namens Babe» (1995) war er auch für einen Nebendarsteller-Oscar nominiert. Der Schauspieler ist zudem als engagierter Tierschutz-Aktivist bekannt, der bei Protesten immer wieder Verhaftungen und Strafen riskiert. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach der kurzfristigen Absage der Bundesligabegegnung zwischen dem SV Werder Bremen und der TSG Hoffenheim, ist eine Entscheidung über den Verbleib der bereits produzierten Lebensmittel gefallen. Der Verein und der zuständige Caterer Supreme Sports Hospitality gaben die für das Heimspiel vorbereiteten Speisen an die Bremer Suppenengel weiter.

Nach der Vernehmung des mutmaßlichen Kopfs der Entführer der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24 hat die angeklagte Mutter, Christina Block, ihre Unschuld vor Gericht betont. Eine überhastete Aktion wie Silvester hätte sie nie in Auftrag gegeben, sagte die 52-Jährige in einer Erklärung vor der Strafkammer.

Bei einer schweren Verpuffung im Kölner Hotel Löwenbräu wurden am Mittwoch drei Personen verletzt. Eine gesamte Etage des Gebäudes in der Altstadt wurde zerstört, während ein Großaufgebot der Feuerwehr Schlimmeres verhinderte.

Ein ungewöhnlicher Vorfall in einem Hotel an der Münchner Maximilianstraße hat am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Mischlingshund verhinderte durch aggressives Verhalten, dass seine Besitzer ihr Zimmer verlassen konnten.

Tim Raue präsentiert seine neue Currywurst-Interpretation für den Berliner Fernsehturm. Die Rezeptur vereint eine Kult-Wurst aus dem Ruhrgebiet mit Berliner Saucen-Tradition und feiert auf der Grünen Woche Premiere.

Mehr als zwei Wochen mietet ein Mann ein Hotelzimmer in Sachsen-Anhalt. Er macht es sich gemütlich. So sehr, dass nun die Polizei ermittelt.

Auf dem Neujahrsempfang 2026 der Hamburger Block-Gruppe hat sich Firmenchef Eugen Block zum Sorgerechtsstreit um seine Enkelkinder geäußert. Der Hamburger Gastronom Eugen Block hofft weiter auf die Hilfe der Justiz.

Ein Aushang gegen Israelis hat für ein Fürther Restaurant keine juristischen Folgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung wurden eingestellt. Die rechtliche Prüfung habe ergeben, dass der Straftatbestand nicht erfüllt sei.

Nirgendwo wird so viel Blauflossenthun gegessen wie in Japan. Bei der alljährlichen Neujahrsauktion in Tokio blätterte ein Sushi-Betreiber jetzt eine stattliche Summe hin.

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte.