Bericht: Kinder von Christina Block bleiben zunächst in Dänemark

| War noch was…? War noch was…?

Die Hamburger Unternehmerin Christina Block hat vor Gericht eine Niederlage erlitten: Das Amtsgericht im dänischen Sønderborg hat am Freitag entschieden, dass die beiden jüngsten gemeinsamen Kinder von Block und ihrem Ex-Mann Stephan Hensel vorerst bei ihrem Vater in Dänemark bleiben dürfen. 

Trotzdem sieht Block in dem Urteil einen Teilerfolg, da ihr ein Umgangsrecht zugesprochen wurde. Ein Sachverständiger soll zudem die Streitparteien und die Kinder begutachten. Block erhofft sich laut t-online nun "ganz viele neue Erkenntnisse" und Vorteile bei der Revision, die sie einlegen will.

Sollte die Rückführung der Kinder erneut abgelehnt werden, plant sie, vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen. Die Kinder waren im August 2021 nach einem Wochenende bei ihrem Vater nicht mehr zu Block zurückgekehrt. Seitdem hat sie die beiden nicht mehr gesehen.

Nach anderthalb Jahren der Trennung sei es normal, dass die Kinder nicht einfach so von einem Haushalt in den anderen versetzt werden. Trotzdem möchte sie ihre Kinder so schnell wie möglich wiedersehen und hofft, dass die Begutachtung durch den Sachverständigen und die Begleitung des deutschen Umgangspflegers dazu beitragen werden, die Kinder bald zurückzubringen. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Magazin Time Out hat den besten Burger der Welt gekürt. Platz eins geht an ein Restaurant in Tokio, gefolgt von Betrieben in Kapstadt und Madrid.

Nach einem Fahrzeugbrand in der Tiefgarage des Steigenberger Hotels Petersberg in Königswinter musste das Gebäude vorsorglich geräumt werden. Der Hotelbetrieb konnte noch am selben Abend wieder aufgenommen werden.

Ein Hakenkreuz aus veganem Hack sorgt beim AfD-Landesparteitag für Aufregung. Aktivisten hatten sich für die Aktion heimlich in ein Hotel eingebucht. Die Parteiführung reagiert empört.

Ein 37-jähriger Hotelangestellter auf Kreta gerät ins Visier der Ermittler: Verdacht auf Terror-Ausbildung, Sprengstoffpläne und Verbindungen nach Zypern. Was steckt dahinter?

Wer trug Verantwortung beim Inferno von Crans-Montana? Das Betreiberpaar muss sich gemeinsam Fragen stellen – auch zu fehlenden Kontrollen und verschlossenen Fluchtwegen.

Nach dem Diebstahl von drei Pizzen in Gau-Odernheim verfolgten ein Zeuge und der Wirt die mutmaßlichen Täter. Die Polizei stoppte das Fluchtfahrzeug wenig später und stellte weitere mutmaßliche Verstöße des Fahrers fest.

Das Kärntner Weingut Lenzbauer.wine hat 300 Weinflaschen in der Veldener Bucht des Wörthersees versenkt. Die Weine sollen dort ein Jahr lang in rund 30 Metern Tiefe unter Wasser reifen.

in Hotel in Bayern hat eine Buchung aus Israel mit einer antisemitischen Begründung abgelehnt. Nach Kritik entschuldigte sich das Hotel in der Oberpfalz per E-Mail bei dem Gast und lud diesen zu einem kostenlosen Urlaub ein.

Eine Frau aus Virginia fordert 1,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Outback Steakhouse. Sie gibt an, in einer Filiale auf verschüttetem Kartoffelpüree ausgerutscht zu sein und dabei schwere Verletzungen erlitten zu haben.

Nach dem Tod eines baden-württembergischen Touristen am Gardasee hat die Rechtsmedizin in Deutschland eine Leichenschau durchgeführt. Berichten zufolge hatte der Mann über starke Beschwerden geklagt, nachdem er in einem Restaurant Fisch gegessen hatte.