Bericht: Trivago-Buchhalter veruntreut viertelmillion Euro

| War noch was…? War noch was…?

Zwei Jahre lang soll der ehemalige Chefbuchhalter des Düsseldorfer Unternehmens Trivago Firmengelder veruntreut haben. Dafür überwies er sich jeden Monat Geld auf das eigene Konto. Insgesamt 260.000 Euro. Erst der Bank fiel der Schwindel auf und erstattete Anzeige.

Wie die Bild-Zeitung schreibt, soll der Mann sich jeden Monat Summen in bis zu vierstelliger Höhe aufs eigene Konto überwiesen haben. Dazu erfand er sogar neue Mitarbeiter, die seine Kontonummer hatten. Nach zwei Jahren bemerkte die Bank den Schwindel und zeigte den Buchhalter an.

Vor Gericht gab er alles zu. Das Geld sei jedoch weg und wurde für teure Reisen und Restaurantbesuche ausgegeben. Das Schöffengericht verurteilte den ehemaligen Buchhalter zu 18 Monaten auf Bewährung. Außerdem muss er das veruntreute Geld in Monatsraten von 730 Euro zurückzahlen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.