Bier getrunken - bis zu 3.000 Euro Strafe

| War noch was…? War noch was…?

Das wird ein teures Bier: Gemütlich haben drei Männer in einem Vereinsheim zusammen Bier getrunken - und zwar trotz der Corona-Kontaktbeschränkungen. Eine Streife habe am Montagabend Licht in dem Vereinsheim im niedersächsischen Haste im Landkreis Schaumburg gesehen, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Bei der Überprüfung fanden die Beamten die drei Männer im Schankraum der Gaststätte. Sie tranken dort genüsslich ihr Bier - und verstießen damit gegen Auflagen des Infektionsschutzgesetzes. Die Strafe: Der «Schlüsselverantwortliche» des Vereinsheims muss mit einer Geldstrafe von bis zu 3.000 Euro rechnen, die Gaststätte wurde geschlossen.

Darüber hinaus trafen Beamte in Bad Nenndorf mehrere Gruppen zwischen drei und fünf Menschen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren an - etwa in der Fußgängerzone oder auf dem Parkplatz des Gymnasiums. Diesen drohten nun Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Geldbußen.

(dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt.

Die US-Strafverfolgungsbehörden haben Anklage gegen einen Mann erhoben, dem als Kopf einer proiranischen Terrorgruppierung die Beteiligung an dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München im März vorgeworfen wird.

Ihre Befragung wurde im Block-Prozess mit Spannung erwartet: Eine mutmaßliche Entführerin aus Israel, die sich in Hamburg Olga nannte, hat ihre Sicht geschildert. Tränen fließen.

Mehr als 20 Jahre lang liefen die Ermittlungen in einem Mordfall in Ostwestfalen ins Leere. Dann brachte moderne DNA-Technik einen Durchbruch. Für die Richter waren die Beweise eindeutig.

In Hamburg beginnt die mit Spannung erwartete Vernehmung einer wichtigen Zeugin aus Israel – sie soll an der Entführung beteiligt gewesen sein. Vor Gericht erzählt die Frau von der Vorgeschichte.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof mussten 43 Menschen das Gebäude verlassen. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt. Wie lokale Medien berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um das Hotel Königshof .

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 55-Jährigen wegen mutmaßlichen gewerbsmäßigen Betrugs erhoben. Der Mann soll mehr als ein Jahr in einem Berliner Hotel gewohnt und Kosten von über 100.000 Euro nicht bezahlt haben.

Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Restaurant-Chef in Hamburg im Februar ist ein 36-jähriger Verdächtiger in der Türkei festgenommen worden. Das bestätigte die Hamburger Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte «Bild» darüber berichtet.

Nach einem Brand in einem Hotel am Mainzer Hauptbahnhof hat die Feuerwehr rund 50 Menschen evakuiert. Drei Personen wurden wegen leichter Rauchgasvergiftungen medizinisch versorgt.

Eine originale Cadbury-Schokoladentafel aus dem Jahr 1900 wird in England versteigert. Die Schokolade war Teil einer Aktion von Königin Victoria für britische Soldaten im Zweiten Burenkrieg.