Bikinimuseum im Best Western Hotel ersteigert Baywatch-Badeanzug von Pamela Anderson

| War noch was…? War noch was…?

Sie sprintete darin über den Strand und stürzte sich damit in die Fluten: Der weltberühmte Baywatch-Badeanzug von Pamela Anderson hängt bald im BikiniArtMuseum im baden-württembergischen Bad Rappenau. Das Museum im Best Western Hotel Bad Rappenau ersteigerte den Badeanzug für 27.500 Dollar (umgerechnet rund 25 700 Euro), wie das Museum am Montag mitteilte.

Das US-Auktionshaus Heritage in Dallas hatte am Wochenende demnach über 900 Raritäten aus gut 100 Hollywoodfilmen und TV-Produktionen wie Star Trek, Batman, Hitchcock oder Dallas Family versteigert. Über 40 Liebhaber hätten für den Baywatch-Anzug geboten, den Pamela Anderson in der NBC-Serie als Rettungsschwimmerin zwischen 1989 und 2001 trug.

Das rote Kleidungsstück werde nun an der Seite der schon vorhandenen Original-Badehose von Baywatch-Kollege David Hasselhoff in Bad Rappenau inszeniert, so das Museum. «Das ist ein weiterer sensationeller Qualitätsbaustein für unser hippes Museum», sagte Museumsdirektor Marco Preißer. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.