Brand in Frankfurter Hotel: Saunagang mit Folgen

| War noch was…? War noch was…?

In einem Frankfurter Hotel hat es am späten Montagabend in einer Sauna gebrannt. Feuerwehrleute suchten die im Dachgeschoss gelegene Sauna unter Atemschutz nach Gästen ab, doch hatten alle die Etage rechtzeitig verlassen, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Die Polizei vermutet ersten Erkenntnissen zufolge fahrlässige Brandstiftung als Brandursache.

Demnach hatte ein 46 Jahre alter Hotelgast die Sauna alleine besucht. Er gab der Polizei zufolge an, sich während seines Saunagangs für einen Aufguss entschlossen zu haben. Dafür habe er ein Fläschen benutzt, das er in der Sauna vorgefunden habe. Doch als er den Inhalt auf den heißen Steinen entleert habe, habe sich dieser entzündet und sei an die Holzwand gespritzt. Als auch die Wand Feuer gefangen habe, sei der 46-Jährige aus der Sauna geflüchtet.

Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den Brand laut Polizei, bevor er auf das restliche Gebäude übergreifen konnte. Die Sauna hingegen sei komplett abgebrannt. Den Schaden schätzte die Feuerwehr auf rund 60 000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Nach einer medizinischen Notlage in einem Alsfelder Hotel wurden 13 Personen in Kliniken eingeliefert, fünf davon in kritischem Zustand. Laut Angaben der Polizei wurden das Gesundheitsamt sowie das Veterinäramt des Vogelsbergkreises eingeschaltet, um den Sachverhalt aufzuklären.

In der Rostocker Yachthafenresidenz Hohe Düne kam es am Sonntag zu einem Brand einer Außensauna. Während keine Personen verletzt wurden, entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Brandursache.

Es geht um versuchten Mord, versuchten Totschlag und Verstöße gegen das Waffengesetz: Vier Verdächtige sind in U-Haft, einer ist auf freiem Fuß. Die Ermittlungen führen nach Bayern und Niedersachsen.

Stoff, der verbindet – mit einem Hauch Nostalgie: Die Weihe einer DEHOGA-Fahne Bayern soll Zusammenhalt zeigen, wirkt aber ein klein wenig wie ein Gruß aus einer anderen Zeit. Kommentar von Marc Schnerr.

Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: Die «Cap San Diego». Der Anfang der 1960er-Jahre gebaute Stückgutfrachter ist ein maritimes Denkmal, das inzwischen auch als schwimmendes Hotel dient. An seinem Erhalt beteiligt sich der Bund.

Ein Mädchen wird aus dem Erlebnisbad Rulantica in Südbaden gelockt und missbraucht. Nun ist der Täter verurteilt worden. Zurück bleiben Albträume und viel Kritik am größten deutschen Freizeitpark.

Rechnungen erst mal nicht zu bezahlen, hat dem Schauspieler schon in Österreich Ärger vor Gericht eingehandelt. Jetzt ist in München ein Strafbefehl rechtskräftig geworden.

Der Trend zur Humanisierung erreicht den Napf: Das neue YouTube-Format „Dog’s Kitchen“ mit TV-Koch Mike Süsser beleuchtet die Parallelen zwischen moderner Gastronomie und hochwertiger Tiernahrung.

Wenige Hotels in Dubai sind so bekannt - und teuer - wie das Burj al Arab. Jetzt kommt es dort im Zuge der Eskalation in der Region zu einem Brand. Das Medienbüro spricht von einem «kleinen» Vorfall.

Entführte Kinder, verfeindete Ex-Ehepartner, angeklagte Promis und frühere Geheimdienstler: Viele Details im Fall Block klingen wie ein übertriebener Krimi. Wie geht der Hamburger Prozess nun weiter?