Cathy Hummels vor Gericht: Rechnung bezahlt oder nicht?

| War noch was…? War noch was…?

Ende Januar 2015 feierte Cathy Hummels in einem Dortmunder Restaurant ihren Geburtstag. Die Designerin und Ehefrau des damaligen BVB-Kapitäns Mats Hummels soll jedoch die Rechnung nicht bezahlt haben, wie nun Medienberichten zufolge aus einem Urteil des Münchner Amtsgerichts hervorgehe. 

Demnach sind noch immer kann 1.000 Euro offen, die Hummels aber am Abend bezahlt haben will. Der Geschäftsführer des Restaurants sagte jedoch aus, dass er das Geld nie erhalten habe. Wie die Ruhrnachrichten berichten, sei laut Richter im Verfahren allein die Frage streitig gewesen, ob die Beklagte an diesem Abend den Rechnungsbetrag in bar beglichen habe oder nicht. Es stehe weiterhin fest, dass eine der beiden Seiten das Gericht in dreister Weise belogen und zu täuschen versucht habe. 

Da jedoch keiner Seite „erhöhter Beweiswert“ zugeordnet werden konnte, musste die Angeklagte beweisen, dass sie bezahlt habe. Das konnte sie vor Gericht aber nicht. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Hummels kann noch in Berufung gehen. Der Bild erklärte Hummels, dass sie ein Verfechter von Fairness sei und sie sich so etwas nicht gefallen lasse. Sie bezahle grundsätzlich immer ihre Rechnungen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.