Chestnut gewinnt wieder Wettessen zum US-Unabhängigkeitstag

| War noch was…? War noch was…?

Jedes Jahr am 4. Juli findet vor dem Vergnügungspark Coney Island das traditionelle Hot-Dog-Wettessen statt. Und fast jedes Jahr gewinnt am Ende Joey Chestnut. In diesem Jahr verteidigte der 42-Jährige seinen Titel bereits zum 18. Mal. Vor Tausenden von Zuschauern verputzte er innerhalb von zehn Minuten insgesamt 66 Hot-Dogs.

Der Rekordsieger verwies nach dem Wettbewerb auf die äußeren Bedingungen als Ursache für das Verfehlen einer neuen Bestleistung. Am Unabhängigkeitstag seien auf Coney Island Temperaturen von bis zu 38 Grad bei einer gleichzeitig sehr hohen Luftfeuchtigkeit registriert worden.

Die Witterung habe nach Angaben des Teilnehmers nicht nur die körperliche Kondition der Akteure beeinträchtigt, sondern auch die Beschaffenheit der Backwaren negativ beeinflusst. Chestnut erklärte gegenüber dem Fernsehsender ESPN, dass er früh gewusst habe, zu gewinnen, aber ebenso früh realisiert habe, seinen eigenen Rekord nicht brechen zu können. Der vom ihm im Jahr 2021 aufgestellte Weltrekord beläuft sich auf 76 Hot-Dogs, was einem Schnitt von fast acht Stück pro Minute entspricht.

Miki Sudo sichert sich ersten Platz im Frauenwettbewerb

Bei den Frauen sicherte sich die 40-jährige Miki Sudo erneut den ersten Platz in der Wertung. Dafür reichte ihr in diesem Jahr ein Resultat von fast 39 Hot-Dogs für den Gesamtsieg. Damit blieb die Teilnehmerin allerdings ebenfalls deutlich hinter ihren eigenen historischen Bestwerten zurück. Im Jahr 2024 hatte Sudo noch einen Rekord von 51 verzehrten Hot-Dogs aufgestellt. 
 

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Mann bucht sich mit Partnerin und zwei Kindern in einem Berliner Hotel ein. Er beklagt einen abgebrannten Wohnwagen und eine schwere Erkrankung. Über ein Jahr bleibt er - ohne dafür zu bezahlen.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron haben sich im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach getroffen. Das politische Gespräch und das gemeinsame Dinner fanden im Vorfeld des 26. Deutsch-Französischen Ministerrats statt.

Ein Dachstockbrand im Hotel Continental Park in Luzern hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund 60 Gäste mussten das Hotel verlassen, 120 Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude.

 

Geschmackssinn verloren, offene Finger – Johann Lafer schildert, wie sehr ihn die Chemotherapie belastet. Offen zu sagen, dass er krank ist, habe ihn befreit, sagt der 68-Jährige.

Die Betreiberin des Café Eule im Gleisdreieckpark in Berlin hat für Aufsehen gesorgt, weil sie einem Anhänger der AfD die Bedienung verwehrte. Die Gastronomin, die den Betrieb seit neun Jahren führt, thematisierte den Vorfall in einer Videoreihe auf Instagram.

Der Mann, der im Hauptjob vor allem politische Debatten anheizt, lässt inzwischen auch Zwiebeln anschwitzen. Jan Böhmermanns Kochshow-Hommage an Alfred Biolek geht in die nächste Runde.

Zwei Jahre nach dem Einsturz eines Hotels in Kröv an der Mosel mit zwei Toten hat die Staatsanwaltschaft Trier Anklage gegen einen Ingenieur für Baustatik erhoben. Der Vorwurf laute fahrlässige Tötung in zwei Fällen und fahrlässige Körperverletzung in acht Fällen sowie Baugefährdung.

In zwei Berliner Hotels werden Gäste überfallen. In beiden Fällen soll der Täter an der Zimmertür geklopft und dann ein Messer gezogen haben. Eine betroffene Frau spricht vor Gericht von einem Trauma.

Im Rhein herrscht Niedrigwasser, die großen Frachtschiffe fahren daher bereits mit weniger Ladung. Nun gibt es auch Folgen für die Personenschifffahrt - in Bonn steht ein Schiff quer auf dem Rhein.

Bei einem Küchenbrand in einer Gastronomie in Lübeck ist am Mittwochabend ein Mensch schwer verletzt worden. Das Feuer griff nach Angaben der Feuerwehr auf Teile der Fassade und des Daches über.