Corona: Wiesn-Welle war dieses Jahr wohl niedriger

| War noch was…? War noch was…?

Die erwartete Corona-Welle während des Münchner Oktoberfestes ist dieses Jahr wohl niedriger ausgefallen als 2023. Darauf deuten die Messwerte des bayerischen Abwassermonitorings hin. Am 2. Oktober stieg die im Münchner Abwasser ermittelte relative Viruslast zwar auf den höchsten Wert des laufenden Jahres, sie lag umgerechnet aber nur etwa bei der Hälfte des Höhepunkts der Wiesn-Welle des vergangenen Jahres. Weitere Messungen mit Proben vom 7. und 9. Oktober ergaben bereits wieder leicht niedrigere Werte.

Die Abwassermessungen lassen zwar keine direkte Umrechnung in Infektionszahlen zu. Da aber kaum noch offiziell auf Corona getestet wird, sind sie eine der besten verbliebenen Möglichkeiten, das Infektionsgeschehen zu beobachten. 

2023 hatte das Münchner Abwasser eine sehr deutliche Corona-Welle während des Oktoberfestes gezeigt, die auch die darauffolgende Winterwelle übertraf. Aktuell zeigen praktisch alle Abwassermessungen in bayerischen Kommunen erhöhte Werte. Ein Vergleich der Messwerte zwischen den Städten ist systembedingt nicht sinnvoll. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Feuer in einem Restaurant am Lauterbacher Marktplatz hat mehrere historische Fachwerkhäuser schwer beschädigt. Fünf Gebäude sind nach Angaben der Behörden derzeit unbewohnbar, der Schaden wird auf mindestens fünf Millionen Euro geschätzt.

Im historischen Schloss Wallhausen in Sachsen-Anhalt ist in der Nacht ein Großbrand ausgebrochen. Hotelgäste und Personal konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, mehr als 120 Feuerwehrkräfte sind im Einsatz.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Hotelgastes in Rees haben Ermittler einen 42-jährigen Tatverdächtigen in den Niederlanden festgenommen. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge vor.

Ein 35-jähriger Niederländer ist in einem Hotel in Rees tot aufgefunden worden. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einer Gewalttat aus und haben eine Mordkommission eingerichtet.

Vor dem Landgericht Frankfurt hat die Staatsanwaltschaft im Prozess um den tödlichen Sturz einer Frau aus dem 22. Stock eines Hotels lebenslange Haft wegen Mordes beantragt. Die Verteidigung fordert einen Freispruch, das Urteil soll am Freitag fallen.

in Mann soll seine ungeliebte Ehefrau von dem Balkon eines Frankfurter Hotelzimmers im 22. Stock in die Tiefe gestoßen haben – nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelte es sich dabei um einen Mord.

Kriminelle nutzen echte Buchungsdaten, um Reisende kurz vor dem Urlaub zu täuschen. Wie Urlauber betrügerische Zahlungsaufforderungen erkennen und sich vor den Phishing-Angriffen schützen können.

Ein Mann bucht sich mit Partnerin und zwei Kindern in einem Berliner Hotel ein. Er beklagt einen abgebrannten Wohnwagen und eine schwere Erkrankung. Über ein Jahr bleibt er - ohne dafür zu bezahlen.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron haben sich im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach getroffen. Das politische Gespräch und das gemeinsame Dinner fanden im Vorfeld des 26. Deutsch-Französischen Ministerrats statt.

Ein Dachstockbrand im Hotel Continental Park in Luzern hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Rund 60 Gäste mussten das Hotel verlassen, 120 Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude.