Diebe rauben Luxushotel George V in Paris auf Moped aus

| War noch was…? War noch was…?

Das Fünf-Sterne-Hotel George V in Paris wurde jüngst Ziel eines Raubüberfalls. Diebe verschafften sich Zugang zum Hotel und zertrümmerten mit einer Axt die Juwelenvitrine in der Lobby. Sie plünderten den Inhalt und flüchteten mit Schmuck in Höhe von über 100.000 Euro.

Wie französische Medien berichten, sollen die zwei noch unbekannten Diebe mit einem Motorroller unterwegs gewesen sein. Einer der beiden sei anschließend mit Helm, Handschuhen und einer Waffe auf die Wachleute in der Lobby zugegangen und habe sich so Zugang zum Hotel verschafft. Mit dem erbeuteten Schmuck flüchtete das Duo schließlich vom Tatort. Verletzt wurde niemand.

Wegen des aktuellen Corona-Lockdowns in Frankreich befanden sich zum Tatzeitpunkt nur wenige Geschäftsreisende in dem Hotel in der Nähe des berühmten Champs-Elysées. Das Hotel George V zählt zu den besten Herbergen der Stadt und gehört zur Four-Seasons-Kette.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Jürgen Dollase beanstandet Kalbsbratwürste, Sauerkraut und Backfisch im Hamburger Blockbräu. Auch über Fischgerichte im Fischerhaus äußert er sich kritisch.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat die Klage einer Restaurantbesucherin nach dem Sturz von einem ungewöhnlich gestalteten Designerstuhl abgewiesen. Eine Verkehrssicherung, die jeden Schaden ausschließe, sei im praktischen Leben nicht erreichbar, so das Gericht.

Beim Fassanstich des Mainzer Oktoberfests zerschlug DEHOGA-Präsident Gereon Haumann einen Maßkrug. Das Fest konnte am 23. Oktober beginnen, nachdem die Stadt die Nutzung des Zeltes zunächst wegen fehlender Unterlagen untersagt hatte.

Die Nationalsozialisten hatten das Kehlsteinhaus errichtet. Was der Freistaat Bayern nach dem verheerenden Feuer mit dem geschichtsträchtigen Ort vorhat. Das seit Jahrzehnten als Berggasthof genutzte Gebäude brannte in der Nacht zum Samstag fast vollständig nieder.

Erneut ist Mannheim mit einer aufsehenerregenden Straftat in den Schlagzeilen: Ein Sprengkörper explodierte am frühen Montagmorgen in einem Café. Ein Mann wird verletzt. Viele Fragen sind offen.

Nach der Zerstörung des Kehlsteinhauses am Obersalzberg bei Berchtesgaden gehen die Ermittlungen zu den Hintergründen der Brandstiftung weiter. Das seit Jahrzehnten als Berggasthof genutzte Gebäude brannte in der Nacht zum Samstag fast vollständig nieder.

Mitten in der Nacht mussten in der vergangenen Woche rund 130 Hotelgäste in Aschheim ihre Zimmer verlassen. Der Schaden ist enorm. Nun sitzt ein 27-Jähriger in einer Haftanstalt – was die Ermittler ihm vorwerfen.

Ermittler und Behörden gingen in 34 Ländern gezielt gegen mögliche Ausbeutung am Arbeitsplatz vor. Gut 100 Verdächtige wurden festgenommen. Auch das Gastgewerbe stand im Fokus.

Es ging ganz schnell am Obersalzberg in der Nacht zum Samstag: Urplötzlich stand das Kehlsteinhaus - einst von den Nationalsozialisten für Adolf Hitler zu Repräsentationszwecken errichtet und inzwischen ein beliebtes Berglokal - lichterloh in Flammen. 

Geschirrspülen und Bettwäscheabziehen sollen Airbnb-Gastgeber ihren Gästen grundsätzlich nicht mehr als Aufgaben vorgeben. Die neue Richtlinie tritt am 20. November in Kraft und stößt im Gastgeberforum auf Kritik.