Diebe stehlen edlen Wein für 600.000 Euro aus Pariser Zwei-Sterne-Restaurant

| War noch was…? War noch was…?

Einbrecher haben das Pariser Zwei-Sterne-Restaurant Maison überfallen und den Weinkeller trockengelegt. Gestohlen wurden zwischen 150 und 200 Flaschen Wein und Champagner mit einem Wiederverkaufswert von 400.000 bis 600.000 Euro, wie die Nachrichtenseite RTL berichtet. Die Verbrecher scheinen den Einbruch gut geplant zu haben und hoben ein Loch aus, um in den verschlossenen Keller in dem Restaurant im 17. Arrondissement von Paris zu gelangen. Dort stahlen sie dann teuren Vintage-Champagner, Petrus und Romanée-Conti-Weine aus dem Burgund

Getränkediebstähle haben in Frankreich fast schon Tradition im August 2017 wurden in Paris unter ähnlichen Umständen eine Privatperson seiner edlen Tropfen beraubt. Auch hier bohrten die Einbrecher ein großes Loch in eine Wand. Und im November 2017 wurden 69 Flaschen Whisky im Wert von fast 700.000 Euro aus einer Luxusboutique in Paris gestohlen.

Weinräuber gibt es aber auch in Deutschland. So wurde der Weinkeller des Fünf-Sterne-Hotels Söl’ring Hof in Rantum auf Sylt im Dezember 2017 das Ziel von Einbrechern. Gezielt suchten die Diebe aus dem Bestand an 5000 edlen Weinen hier die teuersten aus. Mehrere Dutzend Flaschen wurden gestohlen, Sternekoch Johannes King schätzte damals den Schaden auf rund 50.000 Euro.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird die Hamburger Hauptermittlerin befragt. Einen Satz fand die Polizistin nach der Tat so wichtig, dass sie ihn direkt in ihr Merkbuch schrieb.

Ein Mann soll eine Frau und einen Mann in einem Hotel im Landkreis Biberach lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat floh er. Die Ermittlungen laufen - zahlreiche Fragen sind offen.

In Großbritannien sind Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren mehrere Pubs mit dem Namen „Duke of York“ geschlossen, verkauft oder umbenannt worden. Darüber berichten unter anderem die Boulevardzeitungen „Daily Express“, „Daily Star“ sowie die deutsche „Bild“.

Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München vor einer Woche prüfen die Ermittler ein mögliches Bekennervideo einer neuen proiranischen Gruppierung. Es war auf Social-Media-Kanälen verbreitet worden.

Ein Dreifach-Maßkrug, ein Riesenrad mit Schlag und ein Schreibfehler – die KI hat beim Maßkrug für das Münchner Frühlingsfest mitgewirkt - das sorgt nun für Gesprächsstoff auf der Mini-Wiesn.

Wenn der berufliche Abschied langsam naht, wird sogar ein Staatsoberhaupt leicht melancholisch. So erging es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim 73. Bundespresseball im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin.

Christina Block bestreitet, die Entführung ihrer Kinder beauftragt zu haben. Doch die Staatsanwaltschaft legt nun Überwachungsaufnahmen aus dem Hotel «Grand Elysée» vor, wo ein Treffen stattgefunden haben soll.

Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.