Dollase fühlt sich bei Backfisch im Blockbräu an Ötzi erinnert

| War noch was…? War noch was…?

Jürgen Dollase hat in einem Facebook-Beitrag Gerichte im Hamburger Blockbräu und im Fischerhaus kritisiert. Im Blockbräu beanstandet er Kalbsbratwürste mit Dithmarscher Sauerkraut sowie Backfisch. Beim Fischerhaus schildert er anhand von Scholle und weiteren Fischen einen aus seiner Sicht bestehenden Unterschied zwischen korrekter Arbeit und dem geschmacklichen Ergebnis.

Seinen Besuch im Blockbräu beschreibt Dollase als Abstecher in die bürgerliche Küche. Die Kalbsbratwürste hätten auf ihn zu künstlich gewirkt. Auch den Geschmack des dazu gereichten Dithmarscher Sauerkrauts kritisiert er.

Wörtlich schreibt Dollase: „Die viel zu künstlich wirkenden Kalbsbratwürste mit einem abenteuerlich schmeckenden Dithmarscher Sauerkraut darf man vor allem Rheinländern, Franken und anderen Bayern wirklich nicht empfehlen.“

Dollase bezeichnet den Backfisch im Blockbräu als Enttäuschung

Beim Backfisch beanstandet Dollase auch das Aussehen des Fisches. „Beim Backfisch erinnert der Fisch optisch - pardon - an Ötzi und ist ebenfalls eine glatte Enttäuschung“, heißt es in seinem Beitrag.

Daran schließt er eine Kritik an der Popularität an: „Dass so etwas populär ist, ist ein großes Problem.“

Im Fischerhaus kritisiert Dollase den Geschmack der Fischgerichte

Zum Fischerhaus schreibt Dollase, dort habe sich ein Eindruck verstärkt, den er in dieser Art Gastronomie schon häufiger gehabt habe. Bei Scholle und diversen Fischen habe er den Eindruck gewonnen, dass korrekt gearbeitet werde, jedoch die Vorstellung davon fehle, wie die Gerichte schmecken sollten oder könnten.

Seine Kritik lautet wörtlich: „Hier bei Scholle und diversen Fischen hat man den Eindruck, das korrekt gearbeitet wird, aber niemand auch nur einen Hauch von Ahnung davon hat, wie das denn eigentlich schmecken soll oder könnte.“

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In den sozialen Medien setzt eine Initiative von Wiesn-Bedienungen ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz auf dem Oktoberfest. Wie die Wiesn-Wirte auf die Initiative blicken.

Accor hat die zehn besten europäischen Metropolen für Reisen mit Hund ermittelt. Analysiert wurden dabei die Kategorien hundefreundliche Unterkünfte, Grünflächen und Freilauf, Gastronomie, Mobilität und ÖPNV sowie medizinische Versorgung.

16 Tage Oktoberfest sind sehr anstrengend. Wiesn-Wirt Christian Schottenhamel hat deshalb direkt im Festzelt einen Ort, an dem er zwischendrin auch mal kurz abschalten kann.

Zum 46. Jahrestag des Oktoberfest-Attentats erinnerten Stadt und Hinterbliebene an die Opfer. Dieses Mal standen auch die Helfer von damals im Mittelpunkt des Gedenkens.

Der Barolo aus dem Piemont gehört zu den berühmtesten Weinen der Welt. Über Nacht bringt ein Diebeskommando Flaschen im Wert von mehreren Hunderttausend Euro in seinen Besitz. Die Suche läuft.

Von Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit bis hin zu Luxus-Hotellerie und Kreuzfahrt: Mit fünf neuen Hochschulzertifikaten erweitert die IST-Hochschule ihr Weiterbildungsangebot.

Der frühere Anwalt von Christina Block, Otmar Kury, tritt als Zeuge im Prozess auf. Wegen seiner Schweigepflicht darf er nur wenig sagen. Eine Botschaft aber ist ihm wichtig.

Die Arbeiterkammer Wien warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche im Zusammenhang mit Buchungen über Booking.com. Kunden erhalten gefälschte E-Mails von vermeintlichen Unterkünften mit der Aufforderung, Buchungs- oder Kreditkartendaten zu bestätigen.

Zwei mit einer Schusswaffe ausgestattete Männer haben versucht, ein Hotel in Berlin-Siemensstadt auszurauben. Ein Rezeptionist wurde bei dem Überfall verletzt.

 

Das inzwischen abgerissene Hotel Rittersturz in Koblenz ist vom rheinland-pfälzischen Landtag als «Ort der rheinland-pfälzischen Demokratiegeschichte» ausgezeichnet worden. An das ehemalige Tagungshotel erinnert heute ein Denkmal.