Drachenlord: Hater belagern Hotel in Werne und lösen Polizeieinsatz aus

| War noch was…? War noch was…?

Der YouTuber „Drachenlord“ hat mit seinen kontroversen Meinungen im Internet viel Hass auf sich gezogen. Auch privat stellen seine Hater ihm immer wieder nach. Aus seinem Haus in Altschauerberg musste er deshalb bereits ausziehen, doch jetzt wurde auch ein Hotel-Wirt das Opfer von Schikanen.

Rainer Winkler – so heißt der Drachenlord mit bürgerlichem Namen – lebte zuletzt in einem Hotel in Werne und gilt als meistgehasster Youtuber Deutschlands. Hier versteckte er sich vor seinen Hatern, die ihn dort allerdings schnell ausfindig gemacht hatten. Diesmal wurde Winkler aber nicht direkt attackiert, sondern Horst Nußbaum, der Wirt des Hotels. Wie Mannheim 24 berichtet, rief dieser aus Verzweiflung sogar die Polizei.

Unbekannte hatten ihn zuvor immer wieder angerufen und etliche schlechte Bewertungen auf Google hinterlassen. Zuletzt bestellten sie sogar 90 Pizzen auf den Namen des Wirtes und ließen sie zum Hotel liefern. Außerdem will er gesehen habe, dass sich Fremde an dem Auto des YouTubers „zu schaffen gemacht haben, um ein Ortungsgerät anzubringen“. Nußbaum alarmierte schließlich die Polizei, die mit zwei Streifenwagen anrückte.

Der Drachenlord zog noch am gleichen Tag aus. Wo er jetzt wohnt, ist nicht bekannt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der Verteidiger der angeklagten Christina Block kritisiert, die Ermittlungen in dem Fall seien zu einseitig geführt worden. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.

Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz im Hotel gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird die Hamburger Hauptermittlerin befragt. Einen Satz fand die Polizistin nach der Tat so wichtig, dass sie ihn direkt in ihr Merkbuch schrieb.

Ein Mann soll eine Frau und einen Mann in einem Hotel im Landkreis Biberach lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat floh er. Die Ermittlungen laufen - zahlreiche Fragen sind offen.

In Großbritannien sind Medienberichten zufolge in den vergangenen Jahren mehrere Pubs mit dem Namen „Duke of York“ geschlossen, verkauft oder umbenannt worden. Darüber berichten unter anderem die Boulevardzeitungen „Daily Express“, „Daily Star“ sowie die deutsche „Bild“.

Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München vor einer Woche prüfen die Ermittler ein mögliches Bekennervideo einer neuen proiranischen Gruppierung. Es war auf Social-Media-Kanälen verbreitet worden.

Ein Dreifach-Maßkrug, ein Riesenrad mit Schlag und ein Schreibfehler – die KI hat beim Maßkrug für das Münchner Frühlingsfest mitgewirkt - das sorgt nun für Gesprächsstoff auf der Mini-Wiesn.

Wenn der berufliche Abschied langsam naht, wird sogar ein Staatsoberhaupt leicht melancholisch. So erging es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim 73. Bundespresseball im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin.

Christina Block bestreitet, die Entführung ihrer Kinder beauftragt zu haben. Doch die Staatsanwaltschaft legt nun Überwachungsaufnahmen aus dem Hotel «Grand Elysée» vor, wo ein Treffen stattgefunden haben soll.

Giftiges Gas im Hotel, verzögerte Hilfe und fehlende Genehmigungen - sechs Angeklagte stehen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul vor Gericht. Was über die Hintergründe bekannt ist.