EastLink-Hotel in Melbourne: In diesem Hotel sind keine Gäste erwünscht

| War noch was…? War noch was…?

Wer im australischen Melbourne eine schöne Zeit verbringen will, der sollte besser nicht im EastLink-Hotel absteigen. Bei dem 20 Meter hohen Gebäude direkt an der Autobahn handelt es sich nämlich nicht um ein echtes Hotel. Stattdessen handelt es sich um eine Attrappe aus Stahl und Beton. Die Kosten für das Fake-Hotel: 740.000 Euro.

Wie TAG24 berichtet, handelt es sich bei dem EastLink, das sogar eine eigene Internetseite besitzt, um ein riesiges Kunstwerk. 2007 wurde es unter der Leitung des kanadischen Künstlers Callum Morton errichtet. Von außen wirkt es täuschend echt und in der Nacht leuchten sogar die Lichter in den Fake-Fenstern.

Für Fans ist schon jetzt klar, dass das EastLink ein echtes Wahrzeichen ist. „Aus dem Kontext gerissen, ohne umgebende Strukturen, wirkt das Kunstwerk deplatziert, als gehöre es einer anderen Zeit und einem anderen Ort an“, heißt es zum Beispiel auf der Website, die Fans selbst eingerichtet haben. Der Künstler selbst nimmt das Projekt mit Humor. Laut TAG24 soll er das Fake-Hotel als „eine gigantische Dummheit“ bezeichnen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand im Hotel Polo in Hamburg-St. Georg hat die Feuerwehr in der Nacht zum 21. Juni 2026 insgesamt 14 Menschen gerettet. Eine Person wurde schwer verletzt, 13 weitere erlitten leichte Verletzungen.

Bei einem Brand im Restaurant im Hamburger Schanzenviertel sind vier Menschen leicht verletzt worden. Zwei Personen mussten über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden.

Die Amano Group und die Charité Berlin haben eine Spendenkampagne gestartet, bei der Hotelgäste freiwillig für schwerkranke und traumatisierte Kinder spenden können. Die Erlöse kommen der Intensivmedizin und dem Childhood-Haus Berlin zugute.

Das Landgericht München hat den Betreiber des Vereinslokals des TSV Unterhaching zu einer langen Haftstrafe verurteilt, nachdem Ermittler knapp drei Kilogramm Kokain in der Gaststätte sichergestellt hatten.

Eine israelische Sicherheitsfirma entführte die Block-Kinder laut Anklage aus Dänemark. Die Mutter und der Familienanwalt sollen den Auftrag erteilt haben. Deren Verteidiger weisen das zurück.

32 Polizisten aus NRW werden auch in diesem Sommer an Touristenorten im Ausland auf Streife gehen. Sie sind laut Innenministerium unter anderem auf Mallorca (Spanien), in Nizza (Frankreich) und am Goldstrand (Bulgarien) unterwegs.

Die Gastronomiegruppe Gustoso unterstützt die Kampagne der DRK-Blutspendedienste. So soll die Aufmerksamkeit von Gästen und Mitarbeitern auf den täglichen Bedarf von 15.000 Blutspenden gelenkt werden.

Nach einem Fischgericht am Gardasee stirbt ein Tourist aus Baden-Württemberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Was steckt hinter dem rätselhaften Todesfall?

Der chinesische Reiseblogger Guo betrauert den Verlust seines Hundes. Der Border Collie wurde in der chinesischen Provinz Henan von einem Feld gestohlen und an ein Restaurant verkauft, welches sich auf die Zubereitung von Gerichten aus Hundefleisch spezialisiert hat.

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.