Ende einer Ära: Tropicana Casino-Resort in Las Vegas gesprengt

| War noch was…? War noch was…?

Ende einer Ära: Am frühen Mittwochmorgen wurde das Tropicana Casino-Resort in Las Vegas durch eine spektakuläre Sprengung endgültig abgerissen. Begleitet wurde das Ereignis von einem Feuerwerk und einer Drohnenshow.

Aus Sicherheitsgründen war das Gebiet um die verbleibenden Hoteltürme weiträumig abgesperrt, zahlreiche Straßen wurden gesperrt. Dennoch verfolgten viele Schaulustige die Sprengung aus sicherer Entfernung.

An der Stelle des einstigen Wahrzeichens wird ein neues Projekt realisiert: Ein Stadion mit 30.000 Plätzen für das Baseballteam Athletics Las Vegas. Die über 1,5 Milliarden US-Dollar teure Arena wird voraussichtlich zur Saison 2028 fertiggestellt, wenn das MLB-Team aus Oakland nach Nevada umzieht. Der Baubeginn ist für das kommende Jahr geplant. Zudem soll ein kleineres Casino-Resort auf dem Areal entstehen.
 

Feuerwerk und Drohnenshow als Abschied

Die Zeremonie zur Sprengung begann am Mittwoch mit einer rund siebenminütigen Feuerwerks- und Drohnenshow. Diese ließ die Geschichte des 1957 eröffneten Tropicana Revue passieren. Steve Hill, Präsident und CEO der Las Vegas Convention and Visitors Authority, betonte im Vorfeld die Bedeutung des Tropicana für die Stadt: "Diese Aktion ist eine Würdigung dessen, was das Tropicana für Las Vegas bedeutet hat. Es war ein großer Teil unserer Identität und ein ikonischer Ort in der Geschichte der Stadt."

Hill erklärte weiter, dass die Sprengung typisch für Las Vegas sei, da die Stadt sich ständig neu erfinde, um Platz für neue Attraktionen zu schaffen. Auch der neue Standort werde ein ikonischer Ort werden, der perfekt zu Las Vegas passe, und es sei fantastisch, erstklassigen Baseball in die Stadt zu bringen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.