Erneut Reizgas-Angriff in Dresdner Restaurant

| War noch was…? War noch was…?

Binnen weniger Tage hat es in Dresden zwei Reizgas-Attacken auf Restaurants gegeben. In beiden Fällen wurden Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot alarmiert, nachdem Gäste über Atemnot und Reizungen geklagt hatten, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.

In einem Restaurant in Dresden-Niedersedlitz setzten Unbekannte am Samstagabend einen reizgasartigen Stoff frei, wie es hieß. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich etwa 80 bis 90 Gäste in dem Lokal aufgehalten. Viele klagten den Angaben zufolge plötzlich über Atemnot sowie Reizungen der Augen und Atemwege und verließen das Gebäude.

Der Rettungsdienst kümmerte sich um 24 Menschen. Der Reizstoff war beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht mehr nachweisbar. Das Restaurant wurde kontrolliert und belüftet. Die Gäste wurden vorübergehend in einem Bus betreut.

Zwei Abende zuvor war es in einem Lokal im Stadtteil Gorbitz zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Vor Ort wurden fünf Personen als verletzt eingestuft und rettungsdienstlich versorgt. Eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei einem Brand in einem Gastronomiebetrieb am Wiesbadener Kochbrunnenplatz ist ein Beschäftigter verletzt worden. Nach einem Bericht des Wiesbadener Kuriers handelt es sich bei dem betroffenen Restaurant um das Café del Sol.

In einem leerstehenden Hotel in Bad Lauterberg im Harz ist ein Feuer ausgebrochen. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein Hotel, das in der Vergangenheit mit einer Gruppierung der sogenannten Reichsbürger in Verbindung stand.

Traf sich Christina Block kurz vor der Entführung zum Jahreswechsel 2023/24 mit den maskierten Tätern? Diese Frage bestimmt auch den Endspurt des Prozesses. Es fallen scharfe Worte.

Ein unbekannter Täter hat in der Nacht auf Donnerstag einen Nachtportier in einem Bonner Hotel mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld erbeutet. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls.

Christina Block hat im Prozess um die Entführung ihrer Kinder noch einmal ausführlich Stellung genommen. Dabei gab sie tiefe Einblicke in Familienkonflikte und korrigierte sich in einigen Punkten.

Nach mehreren Monaten des Schweigens hat die angeklagte Mutter Christina Block im Prozess um die Entführung ihrer Kinder nun wieder das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren. Mehrmals brach ihr die Stimme weg, als sie über ihre Kinder sprach.

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.