Ex-Bundesliga-Trainer betreibt jetzt Fast-Food-Restaurants

| War noch was…? War noch was…?

Der frühere Bundesliga-Trainer Alexander Nouri widmet sich künftig einer Burger- statt der Viererkette. Seit Beginn des Jahres 2026 betreibt der ehemalige Fußball-Coach von Werder Bremen und Hertha BSC zwei McDonald’s-Filialen in Nordrhein-Westfalen, wie er der «Süddeutschen Zeitung» erzählte. «Ich gehe da nicht rein und sage: Ich weiß, wie es läuft», sagt Nouri: «Ich bin hier, um zu lernen.»

Nouri hat sich dem Bericht nach als Franchisenehmer beworben und bei der Einarbeitung unter anderem auch selbst Burger gebraten. «Am Ende geht es in beiden Welten darum, Menschen mitzunehmen. Im Fußball sind es Spieler, hier sind es Mitarbeitende. Aber das Grundprinzip ist dasselbe: Du musst verstehen, wer vor dir sitzt, was ihn antreibt, was er braucht, um Leistung zu bringen», sagt er über seine neue Aufgabe.

Kurze Stationen in Ingolstadt und Berlin

Nouri wurde bei Werder 2016 vom Trainer der U23 zum Interims- und dann Chefcoach befördert, musste aber im Oktober 2017 nach einer langen Negativserie gehen. Nach einer kurzen Station in Ingolstadt wurde er Ende 2019 bei Hertha Co-Trainer von Jürgen Klinsmann und übernahm das Team nach dessen plötzlichem Abgang - allerdings auch nur für vier Bundesligaspiele. 2022 endete sein letztes bekanntes Engagement in der Fußball-Branche in Griechenland nach wenigen Monaten. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Marienthal endet tödlich: Ein 41-jähriger Gastronom wurde am Donnerstagabend durch einen Messerangriff getötet. Während die Mordkommission nach dem flüchtigen Täter fahndet, musste die Polizei das Krankenhaus mit einem Großaufgebot gegen aufgebrachte Personen absichern.

Spezialeinheiten der Polizei haben in Köln einen 28-Jährigen festgenommen, der eine Frau über mehrere Stunden gegen ihren Willen in einem Hotel festgehalten haben soll. Vier weitere Männer wurden bei dem Einsatz ebenfalls festgenommen.

Auch das noch: Eines der bekanntesten italienischen Gerichte soll amerikanisch sein. Das verträgt sich mit dem Nationalstolz gar nicht. Hilfe kommt aus einem Land, das niemand auf der Rechnung hatte.

Pommes, Currywurst und massenweise Gyros mit Zwiebeln: Im Ruhrgebiet sorgt der Taxi-Teller schon länger für Begeisterung bei Fast-Food-Fans. Jetzt hat das Gericht einen Social-Media-Hype ausgelöst.

In einem Lokal streitet sich eine Gruppe, dabei wird ein Mensch verletzt. Er erliegt später seinen Verletzungen. Die Polizei fahndet.

Ein Hotelier aus dem Raum Ebersberg wurde vom Amtsgericht München wegen Subventionsbetrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er hatte kurz vor dem gewinnbringenden Verkauf seines Hauses Corona-Fördergelder in fünfstelliger Höhe beantragt.

Robbie Williams will unter die Hoteliers gehen. Der Popstar plant eine globale Hotelkette mit integrierten Showbühnen, um Beherbergung und Live-Entertainment zu verknüpfen – inspiriert von überteuerten Frühstückspreisen in den USA.

Mit den Worten «Ich will sterben» zeigte ein Mann in einem Restaurant in Bielefeld eine scharfe Handgranate – und forderte Wodka. Bei seiner Festnahme wurde er schwer verletzt. Im Prozess hat der Angeklagte am ersten Tag geschwiegen.

Das Hotel Bareiss feiert sein 75-jähriges Bestehen und ehrt im Morlokhof zahlreiche Mitarbeiter für bis zu 35 Jahre Betriebstreue. Die Inhaberfamilie sowie Vertreter von IHK und Politik betonen die Bedeutung langjähriger Arbeitsverhältnisse

Bunt, modern, emotional: Das neue Wiesn-Plakat wurde hochgelobt - und sorgt nun für Wirbel. Warum der Künstler jetzt sogar Anfeindungen im Netz erlebt – und was die Stadt dazu sagt.