Flaute im Fernsehhotel: So geht’s weiter mit „Sturm der Liebe“ und dem Hotel Fürstenhof

| War noch was…? War noch was…?

Seit seinem Debüt im Jahr 2005 ist „Sturm der Liebe“ ein fester Bestandteil der deutschen TV-Landschaft. Zeitweise hatte die ARD-Serie mehr als 3 Millionen Zuschauer. Das Hotel Fürstenhof, das Herzstück der Serie, erlebt aktuell jedoch traurige Zeiten, denn die Quoten befinden sich seit einigen Jahren im Sinkflug.

Wie das Branchenblatt DWDL berichtet, erreichten die Geschichten rund um Eleni und Leander am vergangenen Freitag gerade mal 890.000 Zuschauer. Insbesondere in der wichtigen Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen kam die Serie mit gerade einmal 10.000 Zuschauern nur noch auf eine Quote von 0,9 Prozent – Allzeit-Negativ-Rekord laut DWDL.

Damit steht die Zukunft der Kult-Show auf wackeligen Beinen, doch zumindest bis 2025 können die Fans des Fürstenhofs aufatmen. Bis dahin soll b die Ausstrahlung von neuen Folgen gesichert sein, wie die Produktionsfirma „Bavaria Fiction“ laut dem Magazin Intouch bestätigt hat.

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.