Frankfurter Zenzakan meldet 1.173 verkaufte Sandwiches zu je 99,99 Euro

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Das Frankfurter Restaurant Zenzakan hat nach eigenen Angaben im August 1.173 Wagyū-Katsu-Sandos verkauft. Das Sandwich mit A5-Miyazaki-Wagyū koste 99,99 Euro, berichtet das Unternehmen in seinem Newsletter. Damit habe der Betrieb erstmals mehr als 1.000 Stück innerhalb eines Monats abgesetzt. Das Restaurant gehört zur Mook Group und liegt an der Taunusanlage.

Bei durchgehend 99,99 Euro pro Sandwich ergäbe sich aus der genannten Verkaufsmenge rechnerisch ein Umsatz von rund 117.300 Euro. Tatsächliche Verkaufserlöse mit dem Gericht nennt das Unternehmen nicht.

Auch für einen einzelnen Abend meldet das Restaurant einen neuen Höchstwert: Am 25. September seien 114 Wagyū-Katsu-Sandos verkauft worden. Damit habe der Absatz erstmals die Marke von 100 Stück an einem Abend überschritten. Nach eigener Darstellung sei das Zenzakan zudem Deutschlands größter Abnehmer japanischen Wagyū-Fleischs.

Im Juni 2025 berichtete das Unternehmen von rund 600 Stück monatlich

In einem Beitrag im eigenen Mook-Magazin vom 17. Juni 2025 hatte das Unternehmen noch von regelmäßig rund 600 verkauften A5-Miyazaki-Wagyū-Sandos pro Monat berichtet. Der damals genannte Preis lag ebenfalls bei 99,99 Euro.

Nach Darstellung des Unternehmens habe das New Yorker Restaurant SakaMai mit seinem 2018 eingeführten Wagyū-Sando den Anstoß gegeben, ein solches Sandwich auch im Zenzakan anzubieten. Zunächst sei die Nachfrage wegen des Preises und der geringen Bekanntheit des Gerichts in Deutschland verhalten gewesen. Das Unternehmen führt den späteren Absatzanstieg unter anderem auf Empfehlungen von Prominenten, Sportlern und auf Beiträge in sozialen Netzwerken zurück.

Das Gericht werde in vier kleinen Sandwichportionen serviert und könne damit auch von mehreren Gästen geteilt werden, erläuterte das Unternehmen im Juni 2025.

Bis zu 3.000 Sandwiches im Monat erwartet

Für das Wintergeschäft erwartet das Unternehmen weitere Zuwächse. Übertrage man die Verkaufsmenge des Rekordabends auf das nach Unternehmensangaben traditionell starke Wintergeschäft, seien bei sechs Öffnungstagen pro Woche bis zu 3.000 verkaufte Sandwiches im Monat möglich. Dabei handelt es sich um eine Hochrechnung, nicht um einen bereits erreichten Absatz. Seine frühere Prognose von monatlich 2.000 Stück bezeichnet das Unternehmen inzwischen als zurückhaltend.


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