Für Escort-Girl gehalten: Wrestlerin Chelsea Green fliegt aus New Yorker Hotel

| War noch was…? War noch was…?

Die Wrestlerin Chelsea Green zeigt gerne viel Haut. Das wurde dem WWE-Star jetzt aber offenbar zum Verhängnis, denn als sie jetzt im berühmten Hotel „The Plaza“ in New York ein Getränk an der Bar genießen wollte, schmiss das Security-Personal sie raus. Angeblich, weil sie für ein Escort-Girl gehalten wurde.

Wie das Promi-Portal „TMZ“ berichtet, wollte Green mit einem Freund an der Bar Platz nehmen. Die Security wies sie jedoch ab, da die Wrestlerin kein Hotelgast gewesen sei. Ein Gast, der den Vorfall mitbekommen hatte, lud sie stattdessen zu einem Getränk ein, doch auch hier stellte sich das Sicherheitspersonal quer. Laut der Wrestlerin reagierte die Security auf die Einladung aggressiv und unterstellte Green, dass sie „Spielchen“ spiele und man wisse, was sie dort tun würde.

Der WWE-Star ist überzeugt, dass sie aufgrund ihres Outfits fälschlicherweise für eine Escort-Dame gehalten wurde. Sie trug an dem Abend ein schulterfreies weißes Oberteil, einen kurzen Jeans-Rock, braune Stiefel und einen dunklen Mantel. Auf X postete sie ein Foto ihres Outfits und kommentierte: „Mann ... An einem Abend wrestlest du im Barclays Center und hast die beste Zeit deines Lebens. Und am nächsten Abend wirst du aus @FairmontHotels rausgeschmissen und wegen deines Outfits beschuldigt, ein Escort-Girl zu sein. Das Leben ist lustig! Vielleicht feiere ich nächstes Jahr das WrestleMania-Wochenende nicht im Plaza Hotel, LOL …“

<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Man… one night you’re wrestling at Barclays Center, having the time of your life and the next you’re being kicked out of <a href="https://twitter.com/FairmontHotels?ref_src=twsrc%5Etfw">@FairmontHotels</a> and accused of being an escort because of your outfit????‍????<br>Life is funny! Maybe next year I won’t celebrate Wrestlemania weekend at The Plaza… <a href="https://t.co/U2oDSOfMj7">pic.twitter.com/U2oDSOfMj7</a></p>&mdash; CHELSEA GREEN (@ImChelseaGreen) <a href="https://twitter.com/ImChelseaGreen/status/1775581712870682994?ref_src=twsrc%5Etfw">April 3, 2024</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Kunde beschwert sich über ein zu leichtes halbes Brot. Das hat teure Folgen für den Bäckermeister. Jetzt muss jede Scheibe gewogen werden. Macht die Regelung die Kunden glücklich?

Etliche Menschen klagten in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Probleme. Zahlreiche Rettungskräfte rückten an. Mittlerweile ist die Ursache für die Beschwerden bekannt.

Für das Hotel Palace in Luzern war ein angebliches Verkaufsinserat über 275 Millionen Euro aufgetaucht. Das Hotelmanagement dementierte einen Verkauf und bezeichnet das Angebot als vollständig erfunden.

Warum für eine besondere Kelterei in Erfurt nun offiziell göttlicher Segen erbeten wurde – und das gleich auch noch auf ökumenischem Wege.

Berlin erreicht im internationalen Work from Anywhere Index der International Workplace Group den 30. Platz und ist damit die einzige deutsche Stadt in der Top 50. Bangkok führt das weltweite Ranking vor Tokio und Barcelona an.

In der Bamberger Altstadt ist ein Auto in ein Haus gekracht und hat dabei die Außenwand durchbrochen. Wie Augenzeugen vor Ort einer dpa-Reporterin schilderten, fuhr der Wagen zunächst durch den Außenbereich einer Gaststätte

Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.

Nach einem Polizeieinsatz in Leipzig ist Freibergs Oberbürgermeister abgetaucht. Auch eine Sondersitzung des Stadtrates bringt nicht mehr Klarheit. Das Rathaus ist im Krisenmodus.

Am Feiertag Nyepi steht die Urlaubsinsel still - auch für Touristen. Ein Mann aus der Schweiz ärgert sich im Internet über die Regeln. Dafür muss er nun ein Jahr ins Gefängnis.

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.