Großeinsatz nach Bombendrohung in Bielefelder Légère-Hotel

| War noch was…? War noch was…?

Wegen einer Bombendrohung ist das Légère Hotel in Bielefeld in der Nacht auf Freitag geräumt worden. Das Hotel habe zwei anonyme Drohanrufe eines bislang unbekannten Mannes erhalten, teilte die Polizei in der Nacht mit. 106 Gäste mussten für mehr als eineinhalb Stunden aus ihren Zimmern. Die Stadtwerke stellten zwei Busse für die Unterbringung der Menschen bereit.

Einsatzkräfte durchsuchten das Gebäude mit einem Sprengstoffhund, nachdem keine verdächtigen Gegenstände gefunden worden waren, wurde das Hotel wieder freigegeben. Der Anrufer hatte Vermögen in Form der Digitalwährung Bitcoin gefordert. Die Ermittlungen zu seiner Identität und den Tathintergründen dauerten den Angaben zufolge am Morgen noch an. Verletzt wurde niemand.

Bereits am Mittwoch waren in Nordrhein-Westfalen vier Moscheen wegen einer Bombendrohung evakuiert worden - eine davon auch in Bielefeld. Sprengstoff wurde dort, genau wie in Essen, Unna und Hagen, nicht gefunden. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.