Gustoso Gruppe unterstützt bundesweite Kampagne zur Blutspende

| War noch was…? War noch was…?

Die Gustoso Gruppe beteiligt sich mit sämtlichen angeschlossenen Marken an einer bundesweiten Kampagne der Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes. Wie das Unternehmen bekanntgab, wird die Initiative #missingtype in der gesamten Aktionswoche vom 8. bis zum 14. Juni durchgeführt. Der Anlass für diese länderübergreifende Kooperation ist der internationale Weltblutspendetag am 14. Juni 2026.

Aufmerksamkeit für fehlende Blutgruppen 

Die Gustoso Gruppe setzt bei dieser Aktion an ihren Standorten und auf digitalen Kanälen ein visuelles Konzept um, bei dem die Buchstaben der Blutgruppen A, B und O in Firmenzeichen, Werbesprüchen und Netzwerkmeldungen gezielt ausgelassen werden.

Sämtliche Restaurantmarken des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen sich an der Umsetzung dieser Maßnahme. Dazu gehören Ketten wie 60 seconds to napoli, Ruff’s Burger, Zusje, Ciao Bella, Cotidiano sowie Burgermeister Schweiz, wodurch die Botschaft im gesamten deutschsprachigen Raum verbreitet werden soll.
 

Digitale Reichweite für medizinische Aufklärung

Die Unternehmensgruppe betreibt nach eigenen Angaben derzeit rund 220 Restaurants und verfügt über eine digitale Reichweite von mehr als 1,5 Millionen Abonnenten in den sozialen Medien. Mehr als 700.000 Abonnenten entfallen dabei allein auf Instagram, wodurch vor allem die für die Blutspendedienste wichtige Zielgruppe junger Menschen direkt angesprochen werden soll.

Der tägliche Bedarf an Spenderblut liegt in Deutschland laut den statistischen Angaben der DRK-Blutspendedienste bei rund 15.000 Blutspenden, was rein rechnerisch einer Notwendigkeit von einer Spende alle sieben Sekunden entspricht.

Geschäftsführer ruft Belegschaft in drei Ländern zu Spenden auf

Eine künstliche Alternative für menschliches Blut existiert nach Angaben der Mediziner nicht, weshalb aufgrund der kurzen Haltbarkeit der Blutpräparate eine kontinuierliche Versorgung der Patienten gewährleistet sein muss. Eine einzige Spende kann demnach bis zu drei Menschenleben retten, weshalb das Gastronomieunternehmen auch die interne Kommunikation in der Belegschaft nutzt, um die eigenen Mitarbeiter zur Blutspende zu bewegen.

Geschäftsführer Nico Engel begründet den Schritt mit der gesellschaftlichen Verantwortung des Betriebs: „Als großes Unternehmen mit täglichem Kontakt zu hunderttausenden Gästen tragen wir eine gesellschaftliche Verantwortung. Wenn wir unsere Reichweite nutzen, um auf ein Thema wie die Blutspende aufmerksam zu machen, ist das gelebte Haltung – und genau diese Botschafterrolle nehmen wir bewusst und gerne an.“

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.

In Peking sollen Essenskuriere künftig weniger unter Zeitdruck stehen. Wartezeiten an roten Ampeln werden aus der Lieferzeit herausgerechnet. Zudem sollen schlechtes Wetter und schwierige Verkehrsverhältnisse stärker berücksichtigt werden.

Eine Weltreise per Kreuzfahrtschiff wollte ein Paar auch im FKK-Bereich genießen. Die beiden wurden aber von der Größe und Ausstattung enttäuscht und forderten Geld zurück. Nun entschied ein Gericht.

In einem Restaurant in Rottenburg am Neckar soll ein 31-jähriger Gast den Betreiber geschlagen und anschließend auch Polizisten angegriffen haben. Die Einsatzkräfte brachten den Mann schließlich in eine Fachklinik.

Wie viele Schläge braucht Münchens neuer OB beim legendären Wiesn-Anstich? Dominik Krause hat wie seine Vorgänger ein Anzapftraining absolviert - und sagt, warum das vor dem Auftritt wichtig ist.

Für den Mord an seinem ehemaligen Chef ist ein 29-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte im Oktober vergangenen Jahres den 50 Jahre alten Gastwirt in dessen Lokal in Rheinfelden mit einem Hammer getötet.