Hamburger Fischmarkt – Marktschreier dürfen ab April wieder brüllen

| War noch was…? War noch was…?

Nach mehr als 15-monatiger Corona-Unterbrechung und acht Monaten im eingeschränkten Pandemiebetrieb kann der Hamburger Fischmarkt in knapp drei Wochen wieder in vollem Umfang öffnen.

Ab dem 3. April dürften dann auch die typischen Marktschreier ihre Produkte wieder aus vollem Halse anbieten, teilte das Bezirksamt Altona am Montag mit. Noch ist ihnen das Schreien untersagt; außerdem darf nach der teilweisen Wiederöffnung des Marktes im vergangenen Juli bislang nur die Hälfte der Stände aufgebaut werden.

In den vergangenen Wochen sei mit Hochdruck daran gearbeitet worden, den Traditionsmarkt wieder in vollem Umfang zu ermöglichen, sagte Bezirksamtschefin Stefanie von Berg (Grüne). «Das ist nicht nur für all die Besucherinnen und Besucher schön, die sich in den vergangenen beiden Jahren nach dem pulsierenden Markt gesehnt haben, es ist insbesondere für die Marktkaufleute eine wirtschaftlich bedeutende Entscheidung.» Nach den aktuell geltenden Corona-Regeln müssen Marktbesucher in Hamburg Maske tragen. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Muss in einer Gießener Vereinsgaststätte Alkohol ausgeschenkt werden oder reicht ein alkoholfreies Angebot? Nun beschäftigt der Fall das Oberlandesgericht in Frankfurt.

In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand. Unklar ist noch die Ursache.

Darf das Tagebuch der Angeklagten Christina Block verwertet werden? Über diese Frage wird im Landgericht Hamburg gestritten. Die Argumente der verschiedenen Parteien.

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen kommen bei einem Hotelbrand in Westbengalen Menschen ums Leben. Diesmal ist die Millionenstadt Kolkata betroffen.

Mehr als 30 Menschen klagen in einem Hotel in Weibersbrunn über Magen-Darm-Beschwerden. Die Rettungskräfte werden gerufen. Ins Krankenhaus muss am Ende aber niemand.

Die Chefermittlerin im Fall Block hat ihre Zeugenaussage abgeschlossen. Nun können sich die Verteidiger dazu äußern. Mehrere Anwälte erheben Vorwürfe gegen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Unbekannte haben in einem Hotel in Hamburg-Heimfeld einen Geldautomaten aufgebrochen und sind mit ihrer Beute geflüchtet. Sprengmittel kamen nach Erkenntnissen der Polizei nicht zum Einsatz.

Zu viele Fische, zu wenig Licht: Nach einer Bürgerbeschwerde nimmt die Veterinärbehörde ein Aquarium im Gastraum eines Karlsruher Lokals unter die Lupe – und stellt dabei gleich mehrere Verstöße fest.

Freibergs Oberbürgermeister Preißler wird vorgeworfen, vor kurzem in einem Leipziger Hotel randaliert und Gegenstände aus dem Fenster geworfen zu haben. Nun wurde offiziell ein Disziplinarverfahren eröffnet.